
Trauma und moralische Konflikte (Traumafolgestörungen, Bd. 1)
Einführung und Manual für die präventive und therapeutische Arbeit mit Einsatzkräften- Autor:innen:
- Reihe:
- Traumafolgestörungen, Band 1
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Wenn professionelle Helfer Hilfe brauchen
Einsatzkräfte sind im Dienst vielfältigen psychosozialen Stressoren ausgesetzt. Neu ist dabei die Erkenntnis, dass Verletzungen der persönlichen Wertvorstellungen, sogenannte »moral injuries«, bei der Verarbeitung von Einsätzen eine große Rolle spielen und erhebliche psychische Belastungen hervorrufen können. Dieses Buch bietet TherapeutInnen und psychosozialen BegleiterInnen neben einem leicht verständlichen Einstieg zahlreiche Anregungen für die Präventionsarbeit und Therapie. Ergänzt wird das Werk durch Beiträge aus der Seelsorge, die zusätzliche Hilfestellungen geben.
Erstes deutschsprachiges Werk zu moralischen Verletzungen
Detaillierte Einführung ins Thema mit zahlreichen Fallbeispielen
Mit zwei praxisorientierten Manualen zur Präventionsarbeit und Therapie
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2022
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-608-96475-2
- ISBN-Online
- 978-3-608-20575-6
- Verlag
- Klett-Cotta, Stuttgart
- Reihe
- Traumafolgestörungen
- Band
- 1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 236
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Geleitwort der Reihenherausgeber Kein Zugriff
- Dank Kein Zugriff
- Trauma und Moral – eine Einführung Kein Zugriff
- 1.1.1 Pathogenese und Verlaufstypen Kein Zugriff
- 1.1.2 Gesprächsführung und Diagnosestellung bei posttraumatischen Erkrankungen Kein Zugriff
- 1.1.3 Epidemiologie posttraumatischer psychischer Erkrankungen Kein Zugriff
- 1.1.4 Prävention von Traumafolgestörungen Kein Zugriff
- 1.1.5 Psychische Traumafolgestörungen Kein Zugriff
- 1.2.1 Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen Kein Zugriff
- 1.2.2 Rehabilitation bei Traumafolgestörungen Kein Zugriff
- 1.2.3 Begutachtung von Traumafolgestörungen Kein Zugriff
- 2.1.1 Begriffe und Modelle Kein Zugriff
- 2.1.2 Bedeutung moralbezogener Ansätze in der Psychotherapie Kein Zugriff
- 2.1.3 Moralbasierte Theorie- und Therapiekonzepte Kein Zugriff
- 2.1.4 Definition und allgemeine Bedeutung von Wertorientierungen Kein Zugriff
- 2.1.5 Moralische Verletzungen (Moral Injury) Kein Zugriff
- 2.1.6 Pathogenese moralischer Verletzungen Kein Zugriff
- 2.1.7 Soziale und physiologische Bedeutung von Wertorientierungen und moralischen Konflikten Kein Zugriff
- 2.1.8 Moralische Verletzungen in verschiedenen Berufsfeldern von Einsatzkräften Kein Zugriff
- 2.1.9 Prävention moralischer Verletzungen bei Einsatzkräften Kein Zugriff
- 2.1.10 Trauma- und moralbezogene Selbstfürsorge bei professionellen Helfern Kein Zugriff
- 2.2.1 Allgemeine Grundsätze Kein Zugriff
- 2.2.2 Spezielle Therapieformen: Adaptive-Disclosure-Therapie Kein Zugriff
- 2.2.3 Spezielle Therapieformen: Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) Kein Zugriff
- 2.2.4 Spezielle Therapieformen: Imagery Rescripting and Reprocessing Therapy (IRRT) Kein Zugriff
- 2.2.5 Spezielle Therapieformen: Weisheitstherapie Kein Zugriff
- 2.2.6 Spezielle Therapieformen: Spirituelle Begleitung Kein Zugriff
- 3.1.1 Zugänge Kein Zugriff
- 3.1.2 Lot und seine Familie Kein Zugriff
- 3.1.3 »Ich bin gekommen, um das Gesetz und die Propheten zu erfüllen« (Matthäus 5,17) Kein Zugriff
- 3.1.4 Perspektiven Kein Zugriff
- 3.2.1 Allgemeines Kein Zugriff
- 3.2.2 Arbeitsfeld Seelsorge für unter Einsatz- und Dienstfolgen leidende Menschen (ASEM) Kein Zugriff
- Hinweise zur Anwendung Kein Zugriff
- 4.1.1 Psychoedukation Kein Zugriff
- 4.1.2 Aktivierung von Ressourcen Kein Zugriff
- 4.1.3 Umgang mit unterstützenden Medien Kein Zugriff
- 4.1.4 Früherkennung krankheitswertiger Entwicklungen Kein Zugriff
- 4.2.1 Psychoedukation: Definition und Bedeutung von Wertorientierungen Kein Zugriff
- 4.2.2 Prävention durch Stärkung persönlicher Wertorientierungen Kein Zugriff
- 4.2.3 Wertebezogene Sekundärprävention nach Einsätzen Kein Zugriff
- 4.2.4 Psychoedukation: Definition und Bedeutung von moralischen Verletzungen Kein Zugriff
- 4.2.5 Prävention moralischer Verletzungen durch Verbesserung der moralischen Urteilsfähigkeit Kein Zugriff
- 4.2.6 Moralbezogene Sekundärprävention nach Einsätzen: Umgang mit moralischen Verletzungen Kein Zugriff
- 4.3 Abschluss der Schulung Kein Zugriff
- 5.1.1 Überblick und Ziele Kein Zugriff
- 5.1.2 Indikationen Kein Zugriff
- 5.1.3 Durchführung und Ablauf Kein Zugriff
- 5.1.4 Therapeutischer Rahmen Kein Zugriff
- 5.1.5 Inhaltliche Vorbereitung Kein Zugriff
- 5.1.6 Praktische Durchführung Kein Zugriff
- 5.1.7 Methodische Hinweise Kein Zugriff
- 5.1.8 Einleitung der Gruppenarbeit und Gruppenregeln Kein Zugriff
- 5.1.9 Bewältigung von Anspannung Kein Zugriff
- 5.1.10 Wertschätzungskarten Kein Zugriff
- 5.2.1 Was sind Wertorientierungen? Kein Zugriff
- 5.2.2 Wie stehen Werte mit (psychischer) Gesundheit in Verbindung? Kein Zugriff
- 5.3.1 Welche Wertorientierungen sind für die Teilnehmenden von besonderer Bedeutung? Kein Zugriff
- 5.3.2 Wandel von individuellen Wertorientierungen Kein Zugriff
- 5.3.3 Umgang mit dem Wandel von Werten Kein Zugriff
- 5.4.1 Vermittlung allgemeiner Informationen zu moralischen Verletzungen Kein Zugriff
- 5.4.2 Besprechung der psychischen Folgen der moralischen Verletzung Kein Zugriff
- 5.4.3 Therapeutische Hinweise zum Umgang mit Zorn Kein Zugriff
- 5.4.4 Die moralische Verletzung konstruktiv transformieren Kein Zugriff
- 5.5.1 Charakterisierung moralischer Verletzungen durch eigenes Verhalten Kein Zugriff
- 5.5.2 Thematisierung von Schuld und Scham Kein Zugriff
- 5.5.3 Therapeutische Hinweise zum Umgang mit Schuld und Scham Kein Zugriff
- 5.6 Abschluss und weitere therapeutische Schritte Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 227 - 232
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 233 - 234
- Die Autoren Kein Zugriff Seiten 235 - 235

