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Denken im Tanz
Choreographien von Laurent Chétouane, Philipp Gehmacher und Fabrice Mazliah- Autor:innen:
- Reihe:
- TanzScripte, Band 59
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Was heißt Denken? Leonie Otto verfolgt diese Frage anhand eines Korpus aus der Philosophie Martin Heideggers und deren Dekonstruktion durch Jacques Derrida, Jean-Luc Nancy und Hannah Arendt sowie aus Choreographien Laurent Chétouanes, Philipp Gehmachers und Fabrice Mazliahs für die Forsythe Company. Ihr ebenso philosophischer wie produktionsbezogener Ansatz analysiert die Wechselwirkung von Theorie und künstlerischer Praxis und hinterfragt dabei die Dichotomie von Körper und Denken. Davon profitiert nicht nur die Tanzwissenschaft – auch andere Bereiche erfahren hier, dass Denken sich nicht allein in Begriffen, sondern in verschiedenen Medien abspielen kann.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5552-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5552-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- TanzScripte
- Band
- 59
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 232
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Danksagungen Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 36
- 1. Was heißt Denken? Kein Zugriff Seiten 37 - 126
- 2. Laurent Chétouanes Hommage an das Zaudern Kein Zugriff Seiten 127 - 146
- 3. Philipp Gehmachers Solo with Jack Kein Zugriff Seiten 147 - 164
- 4. Ioannis Mandafounis'', Mikael Marklunds und Roberta Moscas Soli nach einer Idee von Laurent Chétouane Kein Zugriff Seiten 165 - 180
- 5. Fabrice Mazliahs In Act and Thought mit Tänzer*innen der Forsythe Company Kein Zugriff Seiten 181 - 202
- Werkverzeichnis Kein Zugriff Seiten 203 - 206
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 207 - 232





