Medienkompetenz
Zauberwort oder Leerformel des Jugendmedienschutzes?- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Jugendmedienschutz und Medienbildung, Band 1
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Medienkompetenz wird zur unverzichtbaren Schlüsselkompetenz in einer Mediengesellschaft, in der der vorwiegend über Verbote regelnde Jugendmedienschutz durch eine Vielzahl neuer Angebote und Techniken immer weiter ausgehöhlt wird. Wenn aber die Medienkompetenz den Jugendmedienschutz teilweise ersetzen muss, darf sie nicht auf technische Fertigkeiten reduziert werden, sondern ist als Medienbildung zu verstehen, die auch die Fähigkeit, sich reflexiv auf die Medien zu beziehen, beinhaltet.
Der Tagungsband lotet das Verhältnis von Jugendmedienschutz und Medienbildung neu aus und untersucht die Praxisfelder, Möglichkeiten und Hindernisse der Medienkompetenzvermittlung. Damit Medienkompetenz als „Zauberwort“ funktioniert und nicht zur „Leerformel“ wird, braucht sie einen höheren gesellschaftlichen Stellenwert, an den Bedürfnissen und Kenntnissen Jugendlicher orientierte, tragfähige und aktuelle Konzepte. Sie sollte neue Erkenntnisse aus der Neurobiologie aufnehmen und nach Wegen suchen, sog. Problemfamilien zu erreichen.
Die im vorliegenden Band dokumentierte Tagung wurde von den Jugendschützern von ARD und ZDF sowie den Medienreferaten der evangelischen und katholischen Kirche durchgeführt.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2008
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3287-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0758-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Jugendmedienschutz und Medienbildung
- Band
- 1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 150
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Vorwort zur Reihe „Jugendmedienschutz und Medienbildung“ Kein Zugriff Seiten 7 - 8Autor:innen: |
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 20Autor:innen:
- Begrüßung Kein Zugriff Seiten 21 - 27Autor:innen:
- Begrüßung Kein Zugriff Seiten 27 - 29Autor:innen:
- Begrüßung Kein Zugriff Seiten 29 - 31Autor:innen:
- Grußwort Kein Zugriff Seiten 31 - 32Autor:innen:
- Jugendmedienschutz und Medienkompetenz: Kongruenz, Koexistenz, Konkurrenz Kein Zugriff Seiten 33 - 47Autor:innen:
- Medienkompetenz und Verantwortung – Schlüsselbegriffe einer menschendienlichen Medienkommunikation Kein Zugriff Seiten 47 - 61Autor:innen:
- Quo vadis Medienpädagogik? – Zum Verhältnis von Medienkompetenz und Jugendmedienschutz Kein Zugriff Seiten 61 - 68Autor:innen:
- Zugespitzt! - Zusammenfassung der Workshops vom ersten Tag Kein Zugriff Seiten 69 - 81Autor:innen:
- „Gute Marken – Schlechte Marken. Markenbildung in Daily Soaps“. Ein Blick in die Kommunikationsforschung Kein Zugriff Seiten 81 - 93Autor:innen:
- Online-Spiele im Visier! Kein Zugriff Seiten 93 - 97Autor:innen:
- Wie erreichen wir die Eltern? Medienkompetenzvermittlung in „Problemfamilien“ Kein Zugriff Seiten 97 - 109Autor:innen:
- Zappen, surfen, simsen – Jugendmedienschutz im Mediendschungel. Überlegungen aus der Perspektive der Mediennutzungsforschung Kein Zugriff Seiten 109 - 117Autor:innen:
- Neue Wege durch die konvergente Medienwelt: Eine Untersuchung zur konvergenzbezogenen Medienaneignung von 11- bis 17-Jährigen Kein Zugriff Seiten 117 - 129Autor:innen: |
- Visuelle Medien und unreife Gehirne Kein Zugriff Seiten 129 - 136Autor:innen:
- Anhang Kein Zugriff Seiten 137 - 138
- Kurzbiographien der Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 139 - 144
- Programm der Tagung Kein Zugriff Seiten 145 - 150


