Die Romanischen Forschungen sind eine der ältesten deutschen Fachzeitschriften. Ihr Gegenstand sind die romanischen Sprachen, Literaturen und Kulturen von den Anfängen bis zur Gegenwart. Herausgeber und Beirat pflegen die Verbindung von Sprach- und Literaturwissenschaft und bevorzugen Beiträge und Rezensionen mit einer gesamtromanischen Fragestellung. Die Publikationssprachen sind außer allen romanischen Sprachen das Deutsche und Englische.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0035-8126
ISSN-Online
1864-0737
Verlag
Klostermann, Frankfurt am Main
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
Artikel
Artikel
Kein Zugriff
Seite 143 - 165
Klostermann, Frankfurt am Main 2008
Autor:innen:
Artikel
Kein Zugriff
Seite 166 - 181
Der die RSG einleitende Artikel der Hg. legt eine eindrucksvolle Bestandsaufnahme der romanistischen Sprachgeschichtsschreibung vor, deren scharfsinnige Diagnose des state of the art die bisher vorliegenden 200 Artikel des Handbuchs beglaubigen. Im...
Klostermann, Frankfurt am Main 2008
Autor:innen:
Artikel
Kein Zugriff
Seite 182 - 189
Der Dialogtraktat De remediis utriusque fortune gilt häufig als repetitives Werk von geringem literarischen Wert. Von der Gesamtanlage dieses Werks weicht jedoch ein bislang unbeachteter Dialog ab, »De totius corporis dolore ac languore vario«...