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Monographie Kein Zugriff

Dekane

Eine kirchliche Funktionselite 1918 bis 1948. Eine Untersuchung am Beispiel der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Am Beispiel der Evangelischen Landeskirche in Württemberg wird die kirchliche Funktionselite der Dekane und damit die für das Funktionieren einer kirchlichen Verwaltung entscheidende Personengruppe erstmals systematisch untersucht. Damit werden Innenansichten einer lutherischen Landeskirche möglich, die sich als eine der wenigen der Eingliederung in die Reichskirche zu widersetzen vermochte. Aus einer akteurszentrierten Perspektive werden insbesondere die Rolle der Dekane bei der nationalsozialistischen „Machtergreifung“ sowie der Selbstbehauptung der württembergischen Kirche unter den Bedingungen der nationalsozialistischen Diktatur beschrieben. Ein eigenes Kapitel ordnet zentrale Ergebnisse in übergreifende Fragestellungen ein und schärft das Profil der Dekane durch den Vergleich mit militärischen und Verwaltungseliten.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-374-07279-8
ISBN-Online
978-3-374-07280-4
Verlag
EVA, Leipzig
Reihe
Quellen und Forschungen zur württembergischen Kirchengeschichte
Band
26
Sprache
Deutsch
Seiten
972
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 22
      1. 1.1 Im Fokus: Die Dekane der Evangelischen Landeskirche in Württemberg 1918 bis 1948 Kein Zugriff
      2. 1.2 Untersuchungszeitraum Kein Zugriff
      3. 1.3 Quellen Kein Zugriff
      1. 2.1 Protestantismus und Nationalsozialismus: Allgemeines Kein Zugriff
      2. 2.2 Protestantismus und Nationalsozialismus: Württemberg Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Interpretationen des Nationalismus: Faschismus – Totalitarismus – Phänomen sui generis? Kein Zugriff
        2. 2.3.2 Führerstaat und charismatische Herrschaft Kein Zugriff
        3. 2.3.3 Kirchlicher Protestantismus im Dritten Reich: ein Problemaufriss Kein Zugriff
        4. 2.3.4 Bedrohung und Konkurrenz Kein Zugriff
        5. 2.3.5 Säkularisierung Kein Zugriff
    1. 3. Zum Aufbau der vorliegenden Arbeit Kein Zugriff
    2. 4. Zusammenfassung und Kontextualisierung Kein Zugriff
      1. 1.1 Herkunftsmilieu Kein Zugriff
      2. 1.2 Bildungsweg: Seminar – Stift – Landesuniversität Tübingen Kein Zugriff
        1. 1.3.1 Ausgewählte Beispiele Kein Zugriff
        2. 1.3.2 Herausragend: Theodor Schlatter – Richard Lempp Kein Zugriff
        3. 1.3.3 Karriere im Normalmaß Kein Zugriff
          1. 1.3.4.1 Standardargumente Kein Zugriff
          2. 1.3.4.2 Faktor Leistung: Nur die Besten? Kein Zugriff
          3. 1.3.4.3 Soziales Milieu und kulturelles Kapital Kein Zugriff
          4. 1.3.4.4 Faktor Gemeinde Kein Zugriff
          5. 1.3.4.5 Zur Rolle von Empfehlungsschreiben Kein Zugriff
          6. 1.3.4.6 Zur Rolle der Gemeinde in Beurteilungen durch Vorgesetzte Kein Zugriff
          7. 1.3.4.7 Beauftragung durch den Oberkirchenrat Kein Zugriff
          8. 1.3.4.8 Sekundärfaktoren: Gesundheit und Familie Kein Zugriff
        1. 1.4.1 Allgemeines Kein Zugriff
        2. 1.4.2 »Ganz Dame« oder: Von den Anforderungen an die Pfarrfrau Kein Zugriff
      1. 2.1 Dekanat und Pfarrbesoldung Kein Zugriff
      2. 2.2 Das Amt eines Dekans als Krönung des Karriereweges Kein Zugriff
      3. 2.3 Bilanz Kein Zugriff
      1. 3.1 Soziale Lage: Pfarrstand und Bürgertum Kein Zugriff
        1. 3.2.1 Soziale Distinktion: Geistliche und Laien Kein Zugriff
        2. 3.2.2 Gruppenkohäsion und Binnenkultur Kein Zugriff
          1. 3.2.3.1 Selbstverständnis Kein Zugriff
          2. 3.2.3.2 Institutionelle Reproduktion Kein Zugriff
          3. 3.2.3.3 Wertehorizont Kein Zugriff
      2. 3.3 Mentale Stimmungslagen Kein Zugriff
      3. 3.4 Epilog: Kaiserreich und Nationalsozialismus an Beispiel von Dekan Manfred Ebbinghaus Kein Zugriff
    1. 1. Einleitung Kein Zugriff
    2. 2. Vielschichtig: Zu Struktur und religiöser Topographie der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zur Zeit der Weimarer Republik Kein Zugriff
    3. 3. »Milieuthemen« Kein Zugriff
          1. 4.1.1.1 Die Funktionselite der württembergischen Dekane und der Beginn der Weimarer Republik: Bedrohung oder Krise? Kein Zugriff
          2. 4.1.1.2 Sicherheit und Stabilität: Die Jahre 1923/25 bis 1928/29 Kein Zugriff
          3. 4.1.1.3 Existenzielle Bedrohung am Ende der Weimarer Republik? Kein Zugriff
    4. 5. Stellenbesetzung im Vorfeld der nationalsozialistischen Machtergreifung Kein Zugriff
    1. 1. Apokalyptischer Code und protestantisches Erleben 1933 Kein Zugriff
      1. 2.1 Apokalyptisches Denken und politisch-gesellschaftliche Ordnung Kein Zugriff
      2. 2.2 Das Jahr 1933: Eine Zeitenwende Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Ein christlicher Staat Kein Zugriff
        2. 2.3.2 Gemeinsamer Dienst am Volk Kein Zugriff
        3. 2.3.3 Erhaltung des deutschen Volkes Kein Zugriff
        4. 2.3.4 Überschätzt oder nur nicht kommuniziert? Nationalismus und Protestantismus Kein Zugriff
        5. 2.3.5 Sekundärfaktoren Kein Zugriff
        6. 2.3.6 Die Reichskirche Kein Zugriff
      1. 3.1 Zur formalen Gestaltung inhaltlicher Differenz Kein Zugriff
      2. 3.2 Reichskirche und Deutsche Christen Kein Zugriff
      3. 3.3 Jugendfrage Kein Zugriff
      4. 3.4 Retter oder gottgesandter Führer? Wahrnehmungen Adolf Hitlers Kein Zugriff
      5. 3.5 Die Wahrnehmung Hitlers durch Außenseiter: Otto Rieder und Friedrich Megerlin Kein Zugriff
      1. 4.1 Die Dekanskonferenz vom 12. Mai 1933 Kein Zugriff
      2. 4.2 Exkurs: Die kirchlichen Wahlen vom 23. Juli 1933 Kein Zugriff
      3. 4.3 Die Dekanskonferenz vom 16. November 1933 Kein Zugriff
        1. 1.1.1 Reichskirchenverfassung und Reichsbischof Kein Zugriff
          1. 1.1.2.1 Persönliche Autorität? Kein Zugriff
          2. 1.1.2.2 Autoritative Macht und geliehene Autorität Kein Zugriff
          1. 1.1.3.1 Machtressource »Partei« Kein Zugriff
          2. 1.1.3.2 Machtressource »Deutsche Christen« Kein Zugriff
          3. 1.1.3.3 Machtressource »Patronage« Kein Zugriff
          4. 1.1.3.4 Machtressourcen »Recht« Kein Zugriff
        2. 1.1.4 Versuch einer Bilanz Kein Zugriff
        1. 1.2.1 Vom Kirchenpräsidenten zum Landesbischof – Skizzen einer Karriere Kein Zugriff
        2. 1.2.2 Nationalsozialistische Machtergreifung und die Neustrukturierung des machtpolitischen Feldes der Evangelischen Landeskirche in Württemberg Kein Zugriff
        3. 1.2.3 Der (erste) Gleichschaltungsversuch vom April 1934 Kein Zugriff
      1. 2.1 In Erwartung des »Endkampfes« Kein Zugriff
      2. 2.2 Die Reichskirche: Fortschreibung der Reichskirchenverfassung Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Kirchenpolitik durch Beziehungen: Württemberg und Bayern Kein Zugriff
          1. 2.3.2.1 Pfarrerbeirat und Vertrauensleute des Landesbischofs Kein Zugriff
          2. 2.3.2.2 Das Band der Treue Kein Zugriff
        1. 3.1.1 Die Lehren vom April 1934 Kein Zugriff
        2. 3.1.2 Eine Geschichte von Korruption und Verrat Kein Zugriff
        3. 3.1.3 Kirchenleitung von reichsbischöflichen Gnaden: Neue Männer Kein Zugriff
        1. 3.2.1 In beiden Lagern: Württembergs Dekane im September 1934 Kein Zugriff
          1. 3.2.2.1 Recht Kein Zugriff
          2. 3.2.2.2 Treue zum Führer als kommunikative Leitdifferenz Kein Zugriff
          3. 3.2.2.3 Ein Bekenntnisakt: Der Eid auf den Führer Kein Zugriff
          4. 3.2.2.4 Praktiken: Rekurs auf Gewalt Kein Zugriff
          5. 3.2.2.5 Symbolische Gewalt und der Rekurs auf die Machthaber des Dritten Reiches Kein Zugriff
          6. 3.2.2.6 Was wollten die DC-Dekane theologisch? Kein Zugriff
          1. 3.2.3.1 Rechtsverwahrung Kein Zugriff
          2. 3.2.3.2 Treue zum Landesbischof als kommunikativer Leitwert Kein Zugriff
          3. 3.2.3.3 Bekenntnis als hegemoniale Konfliktsemantik Kein Zugriff
          4. 3.2.3.4 Die Kehrseite eines Diskurses: Die Treue zum Bekenntnis als politische Hypothek Kein Zugriff
          5. 3.2.3.5 Ein Akt der Reinigung: Der Eid auf Hitler 1938 Kein Zugriff
          1. 3.2.4.1 Dekane und Pfarrerschaft Kein Zugriff
          2. 3.2.4.2 Die Laien Kein Zugriff
          3. 3.2.4.3 Hoffen auf Partei und Staat: Reichsbischof und Deutsche Christen Kein Zugriff
      1. 3.3 Ende eines kirchlichen Konflikts: Die Kosten-Nutzen-Analyse der NS-Machtelite Kein Zugriff
    1. 1. Einleitung: Zur binnenkirchlichen Situation des deutschen Protestantismus Ende 1934 im Reich und in Württemberg Kein Zugriff
      1. 2.1 Landesbischof Theophil Wurm Kein Zugriff
      2. 2.2 Der landeskirchliche Beirat als Surrogat für die synodalen Gremien der Landeskirche Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Württembergische Bekenntnisgemeinschaft und Landesbruderrat Kein Zugriff
        2. 2.3.2 Absolutheitsanspruch der Theologie: Die Sozietät Kein Zugriff
        3. 2.3.3 Die Deutschen Christen in Württemberg Kein Zugriff
      3. 2.4 Standesvertretung der Pfarrerschaft: Der Pfarrverein Kein Zugriff
      4. 2.5 Die Gemeinden Kein Zugriff
        1. 1.1.1 Otto Rieder (Schorndorf) Kein Zugriff
        2. 1.1.2 Friedrich Megerlin (Neuenbürg) Kein Zugriff
        3. Exkurs: Petitionen zugunsten eines DC-Dekans Kein Zugriff
      1. 1.2 Freiwilliger Verzicht auf das Amt: Dekan Karl Hoß (Heilbronn) Kein Zugriff
        1. 1.3.1 Theodor Kappus (Ulm) Kein Zugriff
        2. 1.3.2 Wilhelm (»Willy«) Otto (Plieningen) Kein Zugriff
        3. 1.3.3 Wilhelm Teufel (Neuenstadt) Kein Zugriff
        4. 1.3.4 Paul Scheurlen (Biberach) Kein Zugriff
      2. 1.4 Hermann Dürr (Böblingen) Kein Zugriff
      1. 2.1 Schorndorf: Wilhelm Gümbel und Johannes Josenhans Kein Zugriff
      2. 2.2 Wilhelm Gümbel als Dekan von Nagold Kein Zugriff
      3. 2.3 Julius Rauscher (Heilbronn) Kein Zugriff
      4. 2.4 Ausblick Kein Zugriff
      5. 2.5 Loyal, aber überfordert: Ulrich Herzog, Dekan in Knittlingen (1935–1938) Kein Zugriff
    1. 1. Institutionalisierte Kommunikation: Dekanskonferenzen zwischen 1935 und 1939 Kein Zugriff
        1. 2.1.1 Reichskirchenministerium und Ausschusspolitik Kein Zugriff
        2. 2.1.2 Diskussionen um den Wahlerlass Hitlers Kein Zugriff
        3. 2.1.3 Finanzabteilungen Kein Zugriff
        4. 2.1.4 »Oktoberprogramm« und Ausklang der Ära Kerrl Kein Zugriff
      1. 2.2 Ein Thema von nachlassender Relevanz: Die Deutschen Christen im Reich und in Württemberg Kein Zugriff
      2. 2.3 Meinungsverschiedenheiten im Handlungsraum Bekennende Kirche Kein Zugriff
        1. 2.4.1 Der Auftakt: Gründung des Lutherrats und die Dekansbesprechung vom 16. April 1936 Kein Zugriff
        2. 2.4.2 Im Fokus des Diskurses: Landesbruderrat und Kirchlich-theologische Sozietät Kein Zugriff
          1. 2.4.3.1 Der »Fall Mörike« Kein Zugriff
          2. 2.4.3.2 Der »Fall Dipper« Kein Zugriff
          3. 2.4.3.3 Der Landesbischof als Armeeführer Kein Zugriff
          4. 2.4.3.4 Der »Fall Schempp« Kein Zugriff
        1. 2.5.1 Konfliktbereich Kinder und Jugendliche Kein Zugriff
        2. 2.5.2 Religions- und Weltanschauungsunterricht Kein Zugriff
        1. 3.1.1 Der Anspruch auf Autorität Kein Zugriff
        2. 3.1.2 Kirchenpolitik als Sicherheitspolitik: Interessengeleitete und wertorientierte Pragmatik statt Normativität Kein Zugriff
        3. 3.1.3 Schweigen als Implikation einer auf Sicherheit bedachten Politik Kein Zugriff
        4. 3.1.4 Theophil Wurm und die Mentalität der Wilhelminer oder: Der »Kirchenkampf« als Generationskonflikt Kein Zugriff
      1. 3.2 Der Stellvertreter: Wilhelm Pressel. Eine Kurzbiographie Kein Zugriff
    1. 1. Dekane: Eine Funktionselite von Gleichen – und ihre Meinungsführer. Kein Zugriff
        1. 2.1.1 Rudolf Brügel Kein Zugriff
        2. 2.1.2 Heinrich Pfisterer Kein Zugriff
        3. 2.1.3 Adolf Dörrfuß Kein Zugriff
        4. 2.1.4 Johannes Hermann Kein Zugriff
        5. 2.1.5 Theodor Schlatter Kein Zugriff
      1. 2.2 Exkurs: Hermann Roller, ein Dekan mit liturgisch-sakramentalem Anliegen Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Richard Lempp Kein Zugriff
        2. 2.3.2 Theodor Stockmayer Kein Zugriff
        1. 2.4.1 Theodor Haug Kein Zugriff
        2. 2.4.2 Otto Stahl Kein Zugriff
      2. 2.5 Noch einmal: Wilhelm Gümbel Kein Zugriff
      1. 3.1 Regeln der behördlichen Kommunikation: Der Dienstweg Kein Zugriff
      2. 3.2 Symbolische Kommunikation von inhaltlichem Dissens: Der Oberkirchenrat, Dekan Stahl und die Sozietät Kein Zugriff
      3. 3.3 Der »Tag der Kirche« Kein Zugriff
    2. 4. Dekan Friedrich Keppler: Wurms Vertrauter in Berlin. Eine Kurzbiographie Kein Zugriff
    1. 1. Eine »intakte« Landeskirche? Zur Bedeutungsvielfalt eines problematischen Begriffs Kein Zugriff
        1. 2.1.1 Das Ganze und das Teil oder: Themen mit kommunikativer Vorfahrt Kein Zugriff
        2. 2.1.2 Individuelle Präferenzen und regionale Besonderheiten in Dekansberichten Kein Zugriff
      1. 3.1 Handlungsraum nationalsozialistische Kirchenpolitik Kein Zugriff
      2. 3.2 Handlungsraum Bekennende Kirche Kein Zugriff
      1. 4.1 Bedrohung Kein Zugriff
      2. 4.2 Bewährung Kein Zugriff
      3. 4.3 Bewahrung Kein Zugriff
      1. 5.1 Ethos der Pflicht Kein Zugriff
        1. 5.2.1 Hoffnung – Vertrauen – Verlässlichkeit – Unentbehrlichkeit Kein Zugriff
        2. 5.2.2 Verarbeitung von Entfremdung: Der Deutschglaube Kein Zugriff
        3. 5.2.3 Akzeptanz von Unvereinbarkeit: Der Totalitätsanspruch des NS-Staates Kein Zugriff
      2. 5.3 Leiden als psychischer Verarbeitungsmodus Kein Zugriff
        1. 6.1.1 Kirche in der Defensive Kein Zugriff
        2. 6.1.2 Handlungsvorteile des NS-Staates Kein Zugriff
        1. 6.2.1 Eine Politik der guten Beziehungen Kein Zugriff
        2. 6.2.2 Strategien des Widerstandes Kein Zugriff
        3. 6.2.3 Konfirmandenunterricht und Weltanschauungsunterricht Kein Zugriff
        4. 6.2.4 Noch einmal: die Laien Kein Zugriff
        5. 6.2.5 Versuch einer Bilanz Kein Zugriff
      1. 1.1 Invektivität als machtpolitisches Kalkül Kein Zugriff
      2. 1.2 Akteure, Zielsetzung und Formen nationalsozialistischer Invektivität gegenüber kirchlichen Organisationen am Beispiel der Evangelischen Landeskirche in Württemberg Kein Zugriff
      3. 1.3 Praktiken und Strategien kirchlicher Gegenwehr Kein Zugriff
      4. 1.4 Gesellschaftliche Wirkungen nationalsozialistischer Invektivität Kein Zugriff
      1. 2.1 Angefeindet. Alltagserfahrungen von Dekanen im Dritten Reich Kein Zugriff
      2. 2.2 Physische Gewalterfahrung: Dekan Martin Leube, Otto Mörike, Julius von Jan Kein Zugriff
        1. 1.1.1 Zur Genese einer Fiktion Kein Zugriff
        2. 1.1.2 Kirche im Krieg: Treu an der Seite von Volk und Führer Kein Zugriff
        3. 1.1.3 Praktizierte Kirchenpolitik im Krieg: Der NS-Staat und die württembergische Landeskirche Kein Zugriff
      1. 1.2 Jenseits der großen Themen: Dekanskonferenzen im Krieg Kein Zugriff
    1. 2. »Erfrischungsgetränke werden gereicht«. Kirchliches Handeln unter den Bedingungen der Kriegs- und Nachkriegszeit Kein Zugriff
        1. 3.1.1 Feinde, Besatzer oder Befreier? Zur Perzeption der Kriegsgegner Kein Zugriff
          1. 3.1.2.1 Krieg ohne Bekehrung Kein Zugriff
          2. 3.1.2.2 Stuttgarter Erklärung oder Stuttgarter Schuldbekenntnis? Kein Zugriff
          3. 3.1.2.3 Die Schuld der Anderen Kein Zugriff
          4. 3.1.2.4 Die Schuldfrage als kommunikatives Dilemma – Exitstrategie Zukunft Kein Zugriff
        1. 3.2.1 Vom Krieg als verpasster Chance zur kirchlichen Aufgabe der Gegenwart Kein Zugriff
        2. 3.2.2 Die gesellschaftliche Unentbehrlichkeit der Kirche Kein Zugriff
        1. 3.3.1 Wiederaufbau »vom Sakralen her« Kein Zugriff
        2. 3.3.2 Eine neue Bewertung der Ökumene: Katholische Kirche und internationale Ökumene Kein Zugriff
        3. 3.3.3 Reorganisation der evangelischen Kirche im Nachkriegsdeutschland. Von Treysa zur EKD Kein Zugriff
        4. 3.3.4 Reorganisation der Landeskirche. Wahlen zu Landeskirchentag und Kirchengemeinderat Kein Zugriff
        5. 3.3.5 Alt-neue Feinde: Sekten und Freikirchen Kein Zugriff
        6. 3.3.6 Alt-neue Widersacher: Die Sozietät Kein Zugriff
        7. 3.3.7 Bilanz Kein Zugriff
        1. 3.4.1 Einleitung Kein Zugriff
          1. 3.4.2.1 Rechristianisierung als die Aufgabe der Kirche im entkirchlichten Land Kein Zugriff
          2. 3.4.2.2 Der Bildungssektor als Chance kirchlichen Handelns Kein Zugriff
          3. 3.4.2.3 Ökumene als Option Kein Zugriff
          4. 3.4.2.4 Risikofaktor Finanzen Kein Zugriff
          5. 3.4.2.5 Sinnstiftungskonkurrenten: Freikirchen und Sekten Kein Zugriff
          6. 3.4.2.6 Ringen um die Laien Kein Zugriff
          7. 3.4.2.7 Das Werden der EKD Kein Zugriff
          8. 3.4.2.8 Wahlen zu Landeskirchentag und Kirchengemeinderat Kein Zugriff
          9. 3.4.2.9 Neugestaltung der Rituale: Konfirmation, Taufe und Abendmahl Kein Zugriff
          10. 3.4.2.10 Bilanz Kein Zugriff
          1. 3.4.3.1 Zerstörte Kirchen und Personalmangel Kein Zugriff
          2. 3.4.3.2 Zur Finanzlage der Kirchengemeinden und der Landeskirche Kein Zugriff
          3. 3.4.3.3 Flüchtlinge Kein Zugriff
          4. 3.4.3.4 Kirche und »Volksnot« Kein Zugriff
          5. 3.4.3.5 Trauungen Kein Zugriff
          6. 3.4.3.6 Wiederaufnahmegesuche Kein Zugriff
        1. 3.5.1 Deutsche Christen – Entnazifizierung – Holocaust Kein Zugriff
        2. 3.5.2 Die Ausnahme von der Regel: Dekan Pfisterer Kein Zugriff
        1. 3.6.1 Neue Aufbrüche: Das Feld des Politischen Kein Zugriff
        2. 3.6.3 Neue Institutionen: Akademie Bad Boll und Hilfswerk Kein Zugriff
        3. 3.6.3 Frauenordination Kein Zugriff
      1. 3.7 Bilanz Kein Zugriff
      1. 1.1 Zur Terminologie Kein Zugriff
      2. 1.2 Gesellschaftspolitische Transformationen und die Niederlage von 1918 im Erfahrungsraum des deutschen Protestantismus Kein Zugriff
      3. 1.3 Erfahrungsraum Aufklärung und Französische Revolution oder: Von der Gegenwart der Vergangenheit Kein Zugriff
      4. 1.4 Symbiotische Kooperation: Erwartungen an den Nationalsozialismus im Jahr 1933 Kein Zugriff
      1. 2.1 Der Nationalsozialismus: Eine politische Religion? Kein Zugriff
          1. 2.2.1.1 Wahrnehmungen Adolf Hitlers: Retter und großer Staatsmann Kein Zugriff
          2. 2.2.1.2 Von imaginierter Symbiose zu triadischer Konkurrenz: Veränderungen in der Wahrnehmung des Nationalsozialismus zwischen 1935 und 1945 Kein Zugriff
        1. 2.2.2 NS-affine kirchliche Minderheiten Kein Zugriff
        2. 2.2.3 Zwischenbilanz aus zeitgenössisch-kirchlicher Sicht Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Adolf Hitler und das Wissen um die Macht der Religion Kein Zugriff
          1. 2.3.2.1 Führerkult und Sakralisierung im Nationalsozialismus Kein Zugriff
          2. 2.3.2.2 Ein Erfolgsmodell: Sakralisierung durch Anverwandlung Kein Zugriff
          3. 2.3.2.3 Sakralisierung durch Imitation Kein Zugriff
          4. 2.3.2.4 »Wissenschaft« und Krieg: Vom Vorrang des »Nicht-Religiösen« in Führerkult und NS-Weltanschauung Kein Zugriff
          1. 2.3.3.1 Bodengewinne der weltanschaulichen Rigoristen Kein Zugriff
          2. 2.3.3.2 Gottgläubigkeit Kein Zugriff
          3. 2.3.3.3 Leise Zweifel: Joseph Goebbels Kein Zugriff
        2. 2.3.4 Zwischenbilanz aus der Perspektive des Nationalsozialismus Kein Zugriff
      2. 2.4 Bilanz Kein Zugriff
        1. 3.1.1 Hegemoniale Machtstrukturen und die Ordnung des Narrativs Kein Zugriff
        2. 3.1.2 Religiöse Intensivierung: Die These Kein Zugriff
        3. 3.1.3 Die Zwänge des Narrativen Kein Zugriff
        4. 3.1.4 Religiöse Intensivierung: Widersprechende empirische Befunde Kein Zugriff
      1. 3.2 Säkularisierung in der Selbstbeobachtung Kein Zugriff
      2. 3.3 Gesellschaftliche Differenzierung und der Ort von Religion: Religion in der Volksgemeinschaft Kein Zugriff
      1. 4.1 Protestantismus und Nationalsozialismus: »Bruderkampf im eigenen Haus« oder »Kirchenkampf«? Kein Zugriff
        1. 4.2.1 Vom Auftakt der NS-Herrschaft im März 1933 bis zum Scheitern des Gleichschaltungsversuchs im Herbst 1934 Kein Zugriff
        2. 4.2.2 Das Ziel: Erhaltung der Volkskirche unter den Bedingungen der nationalsozialistischen Diktatur Kein Zugriff
        3. 4.2.3 Zum Scheitern verurteilt: Theophil Wurms Forderung nach Entkonfessionalisierung von Politik Kein Zugriff
          1. 4.2.4.1 Kriegsführung: Kirchenpolitik als Sicherheitspolitik Kein Zugriff
          2. 4.2.4.2 Verhalten im Krieg Kein Zugriff
          3. 4.2.4.3 Kommunikation im Krieg Kein Zugriff
          4. 4.2.4.4 Schweigen als Implikation einer auf Sicherheit bedachten Politik Kein Zugriff
          5. 4.2.4.5 Und die Moral? Kein Zugriff
          1. 4.2.5.1 Theophil Wurms Wahrnehmung des Katholizismus Kein Zugriff
          2. 4.2.5.2 Württemberg im konfessionellen Vergleich: Die Diözese Rottenburg unter Bischof Joannes Baptista Sproll (1927–1949) Kein Zugriff
      1. 5.1 Soziale Rekrutierung, Tätigkeitsprofil und Bedeutung einer kirchlichen Funktionselite Kein Zugriff
      2. 5.2 Dekan-Sein unter den Bedingungen der NS-Diktatur: Auf sektorale Widerständigkeit festgelegt Kein Zugriff
        1. 5.3.1 Militärische Eliten: Die Wehrmacht Kein Zugriff
        2. 5.3.2 Verwaltungseliten: Innen-, Finanz- und Kultministerium des Landes Württemberg Kein Zugriff
        3. 5.3.3 Bildungseliten: Die Universität Tübingen Kein Zugriff
      3. 5.4 Dekane im Widerstand? Kein Zugriff
    1. 6. Zusammenbruch und kirchliches Selbstbild Kein Zugriff
    1. Biographische Basisdaten der Dekane der Evangelischen Landeskirche in Württemberg 1918 bis 1948 Kein Zugriff
  2. Quellen- und Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 905 - 944
    1. A Kein Zugriff
    2. B Kein Zugriff
    3. C Kein Zugriff
    4. D Kein Zugriff
    5. E Kein Zugriff
    6. F Kein Zugriff
    7. G Kein Zugriff
    8. H Kein Zugriff
    9. I Kein Zugriff
    10. J Kein Zugriff
    11. K Kein Zugriff
    12. L Kein Zugriff
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    14. N Kein Zugriff
    15. O Kein Zugriff
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    17. R Kein Zugriff
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    19. T Kein Zugriff
    20. U Kein Zugriff
    21. V Kein Zugriff
    22. W Kein Zugriff
    23. Z Kein Zugriff

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