Die interdisziplinäre Zeitschrift Rechtspsychologie – RPsych bietet ein wissenschaftliches Forum für die Rechtspsychologie in Forschung und Praxis und bezieht dabei auch die Nachbardisziplinen ein. Besondere Schwerpunkte liegen im Familienrecht, im Strafrecht und der Kriminologie sowie in der Sozialen Arbeit – also in den Bereichen des Rechts, in denen psychologische Gutachten und Methoden eine besonders große Rolle spielen.In der Zeitschrift finden empirische und theoretische Abhandlungen ebenso Raum, wie Darstellungen aus der Praxis. Damit spiegelt die RPsych den state of the art der Rechtspsychologie wider und trägt maßgeblich zur Qualitätssicherung bei. Ergänzt werden die Abhandlungen durch Rezensionen, Tagungsberichte und Übersichten zur Entwicklung der Rechtsprechung. Die Qualität der Beiträge wird durch ein doppelt-blindes Peer-Review-Verfahren abgesichert.Die Zeitschrift richtet sich gleichermaßen an diejenigen, die psychologische Gutachten zu erstatten haben, wie an diejenigen, die in Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft oder Beratung mit diesen Gutachten umgehen.
Homophobie, d. h. die Abwertung von nicht-heterosexuellen Menschen, ist sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland existent. Im Beitrag wird einerseits der Frage nachgegangen, wie verbreitet homophobe Einstellungen in der Jugend- bzw....
An psychologische Sachverständige wird von Familiengerichten in Umgangskonflikten, in denen Kinder einen umgangsverweigernden Kindeswillen zum Ausdruck bringen, häufig die Frage herangetragen, wie der Umgang zum Wohle des Kindes gestaltet werden...
Mündigkeit ist für eine aufgeklärte, plurale Lebensweise und demokratische Gesellschaftsordnung eine sine qua non, also eine unerlässliche Notwendigkeit. Bildung, Erziehung, Familienstrukturen uvm sind darauf ausgerichtet, dass junge Menschen...