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Rassismus als flexible symbolische Ressource
Eine Studie über rassistische Argumentationsfiguren- Autor:innen:
- Reihe:
- Kultur und soziale Praxis
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Rassismus in der Mitte der Gesellschaft kann weder durch die herkömmlichen Analysen zu Jugendgewalt und individuumszentrierte Deutungen noch durch ein Rassismusverständnis, das sich definitorisch am deutschen Nationalsozialismus orientiert, hinreichend verstanden werden. Die Autorin untersucht ihn dagegen als gesamtgesellschaftliches und in seinen Erscheinungsformen variables Phänomen. Die Studie verbindet Rassismuskonzepte (Hall, Miles, Balibar) mit Bourdieus Theorie sozialer Ungleichheit zu einem Analysemodell des Rassismus als flexibler symbolischer Ressource. Der empirische Teil zeigt an Gruppendiskussionen mit Akademikern und Facharbeitern, wie diese Ressource in Form spezifischer Argumentationsfiguren kommuniziert wird.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-290-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0290-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur und soziale Praxis
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 254
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- INHALTSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- EINLEITUNGSeiten 9 - 14 Download Kapitel (PDF)
- 1. EIN INTERPRETATIONSANSATZ ZUR ANALYSE DES RASSISMUSSeiten 15 - 60 Download Kapitel (PDF)
- 2. DIE THEORIE SOZIALER UNGLEICHHEIT PIERRE BOURDIEUS ZUR ANALYSE DES RASSISMUSSeiten 61 - 88 Download Kapitel (PDF)
- 3. DIE EMPIRISCHE ANALYSE SPRACHLICH VERMITTELTER RASSISMENSeiten 89 - 120 Download Kapitel (PDF)
- 4. DIE EMPIRISCHEN BEFUNDE - RASSISMUS IN DER DISKUSSIONSeiten 121 - 220 Download Kapitel (PDF)
- 5. FOLGERUNGENSeiten 221 - 238 Download Kapitel (PDF)
- 6. LITERATURSeiten 239 - 251 Download Kapitel (PDF)
- BackmatterSeiten 252 - 254 Download Kapitel (PDF)




