Normen, Standards, Werte - was die Welt zusammenhält
- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Wertewelten, Band 3
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Es gab und gibt gute Gründe, die Klarheit, Übersichtlichkeit und Effizienz, die jedes normierende System verspricht, als Fortschritt zu sehen. Doch was zu Beginn des 20. Jahrhunderts vergleichsweise harmlos Einzug in die Gesellschaft hielt, hat sich unter den Vorzeichen der Globalisierung zu einem alle Lebensbereiche überformenden Dogma verselbstständigt. Aus einem technologisch nützlichen Instrument wurde ein übermächtiger Apparat.
Ziel des Projekts „Wertewelten“ ist es, verschiedene in ihrer charakteristischen Denkweise begründete Wertesysteme einander gegenüberzustellen und ihre Spezifika zu erkunden. Anstelle eines abstrakten Dialogmodells, das auf die Etablierung globaler Standards abzielt, liegt der Schwerpunkt auf der sprachlichen Vermittlung und Konstitution von Werten. Das Forschungsprojekt wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7019-2
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3933-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Wertewelten
- Band
- 3
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 229
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Vorwort: Normen, Standards, Werte Kein Zugriff Seiten 9 - 10Autor:innen:
- Alle Weltworte streben nach Standardisierung Vereinheitlichung und Vereinheitlichungskritik in historischer Perspektive Kein Zugriff Seiten 11 - 34Autor:innen:
- Standardisierung und Beschleunigung: Zur Beziehung von spätmodernen Gesellschafts- und Subjektverhältnissen Kein Zugriff Seiten 35 - 50Autor:innen:
- Dein Glaube, mein Glaube. Unser Recht. Bedingungen von Toleranz Kein Zugriff Seiten 51 - 68Autor:innen:
- Lebensschutz durch Babyklappen? Über Konflikte in der Politikberatung zu ethischen Fragen Kein Zugriff Seiten 69 - 86Autor:innen:
- Werthaltungen, Normorientierungen und Devianzbereitschaft in unterschiedlichen Jugendmilieus: Von Jugendstrafgefangenen bis zu Gymnasialschülern und Studierenden Kein Zugriff Seiten 87 - 106Autor:innen: | | |
- Persuasive Symbolik Strafrecht, Kultur und Sozialkohäsion Kein Zugriff Seiten 107 - 126Autor:innen:
- „Man war nicht mehr auf dem Gebiet des ‚Schuldig – Unschuldig’“: Die Fiktion der Gerechtigkeit in Literatur und Recht Kein Zugriff Seiten 127 - 144Autor:innen:
- Wider den Standard: Négritude und Goethezeit, Ablehnungen klassischer „Regelpoetik“ Kein Zugriff Seiten 145 - 156Autor:innen:
- Ausschluss und Gleichschaltung. Franz Kafkas Gemeinschaften Kein Zugriff Seiten 157 - 164Autor:innen:
- Modernistische Hypertexte Kein Zugriff Seiten 165 - 174Autor:innen:
- „Standard“ – ein japanischer Begriff? Kein Zugriff Seiten 175 - 184Autor:innen:
- Dekanonisierende Wiederholung. Ozu-Adaption im Film 35 Rhums von Claire Denis Kein Zugriff Seiten 185 - 194Autor:innen:
- Nach welchen Werten Leben wir? Kein Zugriff Seiten 195 - 229Autor:innen:





