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Monographie Kein Zugriff

Public Relations und Massenkommunikation

Einrichtung von Pressestellen um die Wende des 20. Jahrhunderts
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Sind PR-Mitarbeiter und Pressesprecher Manipulateure der Wahrheit und Journalisten nur ihre willfährigen Gehilfen? Oder sind beide notwendige und wichtige Bestandteile der öffentlichen Kommunikation? Das Buch beantwortet diese Frage anhand einer Analyse von Fallstudien zur Entstehungsgeschichte der PR in Deutschland und ihrer Bedeutung in der Massenkommunikation.

Die gewonnenen Erkenntnisse sind in ihrer Tiefe und Präzision bisher einzigartig. Die Verfasserin bettet ihre systematische Untersuchung in ein theoretisches Umfeld und prüft Ansätze in denen PR und ihre Entwicklung im Kontext mit der Massenkommunikation wahrgenommen werden.

Die Studie gibt damit erstmals eine Antwort auf die für eine PR Theorie fundamentale Frage, in welchem Zusammenhang mit der Massenkommunikation und dem Journalismus sich die Entwicklung einer systematisch-professionellen PR vollzog. Mit diesen Ergebnissen werden bisher bekannte PR-Theorien und Definitionen in Frage gestellt und müssen möglicherweise revidiert werden.

Das Werk ist damit für Journalisten oder PR-Mitarbeiter ebenso lesenswert wie für akademisch Interessierte, die mehr über die Hintergründe ihrer Arbeits- und Beschäftigungs- oder Lehrgebiete erfahren wollen – und damit ihre Kenntnisse über die heute bestehende PR- und Medienarbeit erweitern.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-4731-6
ISBN-Online
978-3-8452-2382-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Geschichte der Kommunikation
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
270
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
    Autor:innen:
  2. Vorwort der Herausgeberinnen Kein Zugriff Seiten 5 - 6
    Autor:innen:
  3. Danksagung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
    Autor:innen:
  4. Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 18
    Autor:innen:
  5. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 19
    Autor:innen:
  6. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 20 - 20
    Autor:innen:
    1. Forschungsstand Kein Zugriff Seiten 21 - 24
      Autor:innen:
    2. Vorgehen und Aufbau der Arbeit Kein Zugriff Seiten 24 - 28
      Autor:innen:
      1. Interessendarstellung mit oder ohne Massenmedien? Kein Zugriff Seiten 29 - 33
        Autor:innen:
      2. Der PR-Manager: Publizist oder Journalist? Kein Zugriff Seiten 33 - 36
        Autor:innen:
      3. Öffentlichkeitsarbeit und Propaganda Kein Zugriff Seiten 36 - 38
        Autor:innen:
      1. Missverständnisse auf dem Weg zur PR-Geschichte Kein Zugriff Seiten 38 - 39
        Autor:innen:
      2. Das verkehrte Geschichtsbild von Oeckl und Hundhausen Kein Zugriff Seiten 39 - 42
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. „Das Modell aller Modelle“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ...und seine Folgen für die Wahrnehmung von PR Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die „Münchner“ Theorie der sozialen „Zeit-Kommunikation“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Evolution sozialer Kommunikation: Rationalisierungsprozesse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Der Journalismus erzieht sich seinen eigenen Gegenspieler Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausgleich des journalistischen Funktionsdefizits Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Modell der funktional-integrativen Schichtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Von der partiellen zur universellen Öffentlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Öffentlichkeitsarbeit als „Gegenrationalisierung“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Erste Erkenntnisse Kein Zugriff Seiten 57 - 58
      Autor:innen:
    2. Das Analyseraster Kein Zugriff Seiten 58 - 60
      Autor:innen:
      1. Stadtverwaltungen und Öffentlichkeit im 19. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 61 - 65
        Autor:innen:
      2. Zur Einrichtung kommunaler Pressestellen Kein Zugriff Seiten 65 - 66
        Autor:innen:
      3. Material Kein Zugriff Seiten 66 - 69
        Autor:innen:
      1. Kurzporträt des „Preßbüros“ Kein Zugriff Seiten 69 - 70
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bürgerinformation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Presse als „(Ver-)Mittlerin“ zur Bürgerschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Nur ein „Stempel der Wahrheit“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ein Wunsch der Magdeburger Zeitungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ineffiziente städtische Bekanntmachungen Kein Zugriff Seiten 75 - 77
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die „Rechtsauskunftsstelle“ wird „Preßbüro“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. „Pressesachen“ sind „Eiltsachen“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die bisherigen „Gepflogenheiten“ erweitern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vom „Preßbüro“ zum „Literarischen Büro“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Richtlinien für die Bearbeitung von Presseangelegenheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Träge Verwaltungsstrukturen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Langweilige Nachrichten für Presse und Publikum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Gefahr: Einschränkung des Presseurteils Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Eine Zeitung schafft „Abhilfe“: zwischen Skylla und Charybdis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. „…für die Bedürfnisse der Öffentlichkeit…“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gegen „Indiskretionen“ und unzuverlässige Artikel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 90 - 93
        Autor:innen:
      1. Kurzporträt der schwäbischen Pressestelle Kein Zugriff Seiten 93 - 94
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. „Bekanntgabe und Besprechung“ kommunaler Themen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. „Indiskretionen“ und genereller „Missstand“ bei Presseanfragen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Folgen: inadäquate Zeitungsberichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Forderungen und Wünsche der Lokalblätter Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Vorschläge zur Reaktion auf den „Uebelstand“ Kein Zugriff Seiten 99 - 100
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. „Die Wünsche der Zeitungen hören“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gründung des Nachrichtenamtes und seine Befugnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die „wichtigsten Bestimmungen“ für die Pressestelle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Einstellung eines „Pressefachmannes im Hauptamt“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Den „Uebelstand“ mit der Presse abstellen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Bedürfnis der Öffentlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 107 - 110
        Autor:innen:
      1. Justizverwaltung, Presse und Öffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 110 - 111
        Autor:innen:
      2. Material Kein Zugriff Seiten 111 - 113
        Autor:innen:
      1. Kurzporträt der Moabiter PR-Stelle Kein Zugriff Seiten 113 - 114
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Steigendes öffentliches Interesse an Justizthemen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kritische Zeitungsartikel und Angriffe auf Rechtspfleger Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. …im Inhalt und in der „Färbung“ unrichtig Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ein „verzerrter“ Ausschnitt der Realität Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die reaktive Kommunikationstätigkeit und ihre Nachteile Kein Zugriff Seiten 120 - 121
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Eine „prophylaktische“ PR-Arbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ein „verständiges Zusammenarbeiten“: Pressekonferenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. „Richtlinien für die Beziehung zwischen Justiz und Presse“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Immer im Fokus: „die Bedürfnisse der Presse“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Eine „ungeeignete“ Berichterstattung verhindern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Information und Aufklärung der Öffentlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 128 - 130
        Autor:innen:
      1. Entchristianisierung und Bedeutungsverlust der Kirche Kein Zugriff Seiten 130 - 132
        Autor:innen:
      2. Material Kein Zugriff Seiten 132 - 135
        Autor:innen:
      1. Kurzporträt der Entwicklung protestantischer Pressearbeit Kein Zugriff Seiten 135 - 137
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Presse als „Kanzel der Neuzeit“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Evangelische Themen als „quantité négligeable“? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Eine Zeitungsinhaltsanalyse beweist das „Mißverhältnis“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bessere mediale Chancen der Gegner Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Angriffe, „Verwaschungen, Verfälschungen...“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Einige beanstandete Zeitungsartikel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Suche nach Schuldigen in den eigenen Reihen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Mängel in der „Struktur des Zeitungswesens“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ratschläge des Chefredakteurs der Täglichen Rundschau Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Evangelische Kirchen- und Sonntagsblattpresse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ein „Schutzwall“: evangelisch orientierte Tageszeitungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Evangelische Zeitungssupplements Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Mangelnder Erfolg der „evangelischen Korrespondenz“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Erste unsystematische „Preßbestrebungen“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Regelmäßige Versendung von „Korrespondenzen“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der „evangelische Preßverband Sachsen“: Aufgaben und Organe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der „Preßverband Württemberg“: auf dem Weg zur modernen PR Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Mitteilungen in der „Kunstform“ der Zeitungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. „Leitsätze“ für eine wirksame evangelische Pressearbeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rationalisierte Pressebeobachtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Vernetzung im „evangelischen Preßverband für Deutschland“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Die „abwehrende Aufgabe“ der „Preßbestrebungen“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ein gemeinsames Ziel: „würdige“ Medienpräsenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. „Vertretung und Verteidigung“ des Glaubens mit unterschiedlichen Schwerpunkten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 180 - 183
        Autor:innen:
      1. Unternehmen, Anspruchsgruppen und Öffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 183 - 184
        Autor:innen:
      2. Die historischen Rahmenbedingungen Kein Zugriff Seiten 184 - 186
        Autor:innen:
      3. Material Kein Zugriff Seiten 186 - 188
        Autor:innen:
      1. Kurzporträt der Kruppschen PR-Arbeit Kein Zugriff Seiten 188 - 189
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zeitungsartikel mit „Unrichtigkeiten“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Benachteiligung gegenüber der Konkurrenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kritische Artikel und Angriffe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vernachlässigung der Kruppschen Position im politischen Bereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Bezahlte Insertionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ein verdeckt arbeitender Journalist und „Zeitungssubventionen“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ankauf der Berliner Neuesten Nachrichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Belieferung mit „wahrheitsgetreuen Berichten“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Krupp fordert die Anstellung eines „Literaten“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Einrichtung eines „Intelligence Office“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ausbau zum redaktionell arbeitenden „Nachrichten-Bureau“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Mediale Berücksichtigung der Produkte und Leistungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bessere Präsenz bei gesellschaftlich-politischen Themen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verbesserung der internen Kommunikation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 204 - 207
        Autor:innen:
      1. Kurzporträt der Öffentlichkeitsarbeit bei Siemens Kein Zugriff Seiten 207 - 208
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. „Wahrheitsentstellungen“, Angriffe und unerwünschte Berichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Benachteiligung der Siemensschen Leistungen im Vergleich zu Wettbewerbern Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Briefe des Unternehmensinhabers an die Presse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Eine Zeitschrift, die in der „ganzen Welt vernehmbar“ ist Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Versorgung der Zeitungen mit „Memoiren“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beauftragung von Experten und „Sprachkennern“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gründung eines zentralen „litterarischen Bureaus“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Berichtigung von Medienberichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Darstellung der Leistungen in der Presse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 220 - 222
        Autor:innen:
      1. Die Bedeutung von Interessenverbänden in der Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 222 - 222
        Autor:innen:
      2. Die Frauenbewegung in Deutschland im 19. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 222 - 223
        Autor:innen:
      3. Material Kein Zugriff Seiten 223 - 225
        Autor:innen:
      1. Kurzporträt der Pressearbeit des „Bundes Deutscher Frauenvereine“ Kein Zugriff Seiten 225 - 226
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Entstellte Zeitungsberichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Mangelnde „Quantität und Qualität“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Einzelaktivitäten journalistischer Laien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Publizistische Versuche der Frauenbewegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Einrichtung einer „Presse-Centrale“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unparteiische Artikel journalistisch versierter Autorinnen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Ziele der „Presse-Centrale“ Kein Zugriff Seiten 232 - 232
        Autor:innen:
      6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 232 - 234
        Autor:innen:
    1. Die Kommunikationsmisere der Partner Kein Zugriff Seiten 235 - 237
      Autor:innen:
    2. Publizistische Vermittlung in der Presse Kein Zugriff Seiten 237 - 239
      Autor:innen:
    3. Unzureichende Reaktions- und Kommunikationsstrategien Kein Zugriff Seiten 239 - 243
      Autor:innen:
      1. Einrichtung von PR-Stellen Kein Zugriff Seiten 243 - 244
        Autor:innen:
      2. Optimierung und Rationalisierung der PR-Arbeit Kein Zugriff Seiten 244 - 248
        Autor:innen:
    4. Adäquate Kommunikations- und Medienpräsenz Kein Zugriff Seiten 248 - 252
      Autor:innen:
  7. Fazit Kein Zugriff Seiten 253 - 256
    Autor:innen:
  8. Archivalien Kein Zugriff Seiten 257 - 262
    Autor:innen:
  9. Literatur Kein Zugriff Seiten 263 - 270
    Autor:innen:

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