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Mediale Gegenwelten
Technologien der Emanzipation im 19. Jahrhundert- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Medienwissenschaft, Band 106
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Die Entwicklung neuer Technologien geht häufig mit einem Versprechen von politischer Emanzipation einher. Martin Doll begibt sich dazu auf Spurensuche ins 19. Jahrhundert und widmet sich anhand des Mediendenkens von Charles Fourier, Karl Marx und Edward Bellamy folgender Frage: Wie wurden Architektur und (Verkehrs-)Infrastrukturen von der Telegrafie bis hin zu ersten Formen der automatisierten Datenerhebung zusammen mit sozialen Neuerungen als Triebfedern politischer Veränderung konzipiert? Dabei wird deutlich: Nicht jede Gegenwart muss notwendig auf ewig weiter in die Zukunft geführt werden.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6863-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6863-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Medienwissenschaft
- Band
- 106
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 322
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1. EinleitungSeiten 7 - 26 Download Kapitel (PDF)
- 2. Die theoretische und historische Figur des ›Milieus‹: (Medien-)Technologie und PolitikSeiten 27 - 62 Download Kapitel (PDF)
- 3. Architekturen einer anderen Sozialität Anfang des 19. JahrhundertsSeiten 63 - 172 Download Kapitel (PDF)
- 4. Marx'' und Engels'' Mediendenken Mitte des 19. JahrhundertsSeiten 173 - 233 Download Kapitel (PDF)
- 5. Edward Bellamys Medientechnologien der Egalisierung Ende des 19. JahrhundertsSeiten 233 - 277 Download Kapitel (PDF)
- DanksagungSeiten 277 - 278 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturverzeichnisSeiten 279 - 322 Download Kapitel (PDF)




