Zur Digitalisierung des Sozialen
Ethische und ökonomische Reflexionen- Autor:innen:
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
„Es gilt zu erahnen, wie die globale Vernetzung digitaler Informationen das Soziale selbst, nämlich das gesamte gesellschaftliche Arrangement der Menschheit, tiefgreifend verändert.“
Epochale Umbrüche sind in der Geschichte der Menschheit nicht neu. Scheinbar eigenständige Entwicklungen verstärken sich gegenseitig und schaffen eine unübersichtliche Zeit des Übergangs, die trotzdem in eine eindeutige Richtung weist. Damit verändert sich nicht nur die Soziale Arbeit. Es verändern sich auch ihre Rahmenbedingungen sowie der normative Horizont, vor dem sie stattfindet.
Als Praktiker mit 25-jähriger Erfahrung in der Führung sozialer Unternehmen schildert der Autor die wesentlichen Aspekte dieser Entwicklung in einer allgemeinverständlichen Weise, welche der Vielzahl an Professionen, die im Sektor der Sozialen Arbeit vertreten sind, Rechnung trägt. In der ethischen Reflexion kommt er dabei zu mitunter überraschenden Empfehlungen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4030-7
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8312-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 268
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Aufbruch mit leichtem Gepäck Kein Zugriff Seiten 9 - 15
- Eine sehr kurze Geschichte der Ethik Kein Zugriff Seiten 16 - 32
- Diese Welt ist besser als ihr Ruf Kein Zugriff Seiten 33 - 48
- Herkömmliche Probleme im Wettlauf mit ihrer Lösung Kein Zugriff Seiten 49 - 60
- Die Umbrüche der Gegenwart sind epochal Kein Zugriff Seiten 61 - 67
- Auch die Soziale Frage stellt sich ab jetzt global Kein Zugriff Seiten 68 - 84
- Obrigkeiten haben ihre besten Zeiten hinter sich: Regierungskunst wird zur Verhandlungskunst Kein Zugriff Seiten 85 - 108
- Grenzen werden porös – Netzwerke entfalten Wirkung Kein Zugriff Seiten 109 - 144
- Arbeit macht Sinn Kein Zugriff Seiten 145 - 166
- Der Mensch lebt nicht vom Brot allein – er braucht auch Spiele Kein Zugriff Seiten 167 - 180
- Das Soziale gehört auf den Markt, aber auch in die Märkte Kein Zugriff Seiten 181 - 218
- Wer entscheidet eigentlich, was gut ist? Kein Zugriff Seiten 219 - 230
- Die Reformation des Privaten Kein Zugriff Seiten 231 - 244
- Alles wird gut – offen bleibt, um welchen Preis Kein Zugriff Seiten 245 - 249
- Dank Kein Zugriff Seiten 250 - 252
- Literatur Kein Zugriff Seiten 253 - 268



