Die ZSE ist eine herausragende und mehrsprachige interdisziplinare Vierteljahreszeitschrift an der Nahtstelle von nationalstaatlicher und europäischer Entwicklung, ein Forum des Gesprächs zwischen führenden Wissenschaftlern und Vertretern von Politik, Wirtschaft und Kultur sowie ein Angebot zum Dialog über Schlüsselfragen des öffentlichen Handelns auf europäischer, nationalstaatlicher und regionaler Ebene. Die Zeitschrift richtet sich an Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, Historiker sowie Vertreter der politisch-administrativen Praxis. Die Zeitschrift ist ab Jahrgang 2003 verfügbar. Homepage: www.zse.nomos.de
Das Britische Brexit-Referendum hat einmal mehr deutlich gemacht, wie tief die Krise ist, in der sich die EU befindet. Ursprünglich, so könnte man argumentieren, war die EU als eine Rechtsgemeinschaft angelegt, die durch ihre Verträge und Gesetze...
Die Parlamentsreformen im Zuge des Lissaboner Vertrages haben den doppelten demo(i)kratischen Wesenskern der Europäischen Union gestärkt, indem sowohl dem Europäischem Parlament als auch den nationalen Parlamenten neue Rechte zugesprochen...
Seit vielen Jahren wird eine umfassende Reform des europäischen Haushalts und insbesondere des mehrjährigen Finanzrahmens der EU (MFR) gefordert. Obwohl viele Optionen diskutiert werden, war bisher eine Reform nicht möglich. Der Multiple...