Kritische Theorie und liberales Christentum
Die Ideen der Frankfurter Schule neu betrachtet- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Veröffentlichungen des Bundes für Freies Christentum, Band 8
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
1924 wurde das Frankfurter Institut für Sozialforschung eröffnet, von dem eine sozialphilosophische Strömung ausging, die als »Frankfurter Schule« bezeichnet wird. Als programmatisches Leitwort verbindet sich mit ihr der von Max Horkheimer geprägte Begriff »Kritische Theorie«. Neben Horkheimer gehörten zur ersten Generation der Frankfurter Schule Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse, Erich Fromm und Walter Benjamin, während der bekannteste Vertreter der zweiten Generation Jürgen Habermas ist. Obwohl die Kritische Theorie in ihren Anfängen religionskritisch eingestellt war, gewannen später theologische Motive an Bedeutung. Nicht zuletzt ist es Jürgen Habermas, der das Gespräch mit der Theologie sucht, obwohl er sich selbst als »religiös unmusikalisch« beurteilt. Das 100-jährige Jubiläum der Frankfurter Schule ist für ein liberales Christentum Anlass, sich neu mit ihren Vertretern zu befassen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-374-07817-2
- ISBN-Online
- 978-3-374-07818-9
- Verlag
- EVA, Leipzig
- Reihe
- Veröffentlichungen des Bundes für Freies Christentum
- Band
- 8
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 204
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort Kein Zugriff
- Inhalt Kein Zugriff
- Auf dem Weg zur Aufklärung 3.0 Kein Zugriff Seiten 11 - 54 Eberhard Martin Pausch
- Religion in einer »postsäkularen« Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 55 - 66 Klaus Viertbauer
- Hat die Aufklärung der Vernunft zu viel zugetraut? (I) Kein Zugriff Seiten 67 - 82 Werner Zager
- Hat die Aufklärung der Vernunft zu viel zugetraut? (II) Kein Zugriff Seiten 83 - 100 Michael Großmann
- Braucht eine liberale demokratische Gesellschaft ein liberales Christentum bzw. eine liberale Religion? Kein Zugriff Seiten 101 - 122 Raphael Zager
- Kommunikative versus kritische Vernunft Kein Zugriff Seiten 123 - 158 Wolfgang Pfüller
- »Die falschen Götzen macht zu Spott!« Kein Zugriff Seiten 159 - 180 Andreas Rössler
- Vertrauensvolles Misstrauen Kein Zugriff Seiten 181 - 186 Dagmar Gruß, Ingo Zöllich
- Engelsworte ohne den Jargon der Eigentlichkeit Kein Zugriff Seiten 187 - 194 Dagmar Gruß
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 195 - 200
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 201 - 204





