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Multikulturalismus im Diskurs
Deutsche und europäische Identitätskonstruktionen im Hinblick auf die Zugehörigkeit muslimischer Migranten- Autor:innen:
- Reihe:
- Kultur und soziale Praxis
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Die deutsche Identitätspolitik hat durch die Auseinandersetzung mit muslimischen Migranten eine neue Wendung erlangt. Thea D. Boldt analysiert diesen Übergang im Zeitraum von 2000 bis 2011 mit besonderem Fokus auf das Konzept des Multikulturalismus. Dabei zeichnet sie die Transformation Deutschlands von einer Nation des ius sanguinis zu einer multikulturellen Gesellschaft in einem diskursiven Spannungsfeld zwischen staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren – darunter Vertreter muslimischer Verbände – nach. Vor diesem Hintergrund erscheint die deutsche Debatte um den »Multikulti«-Begriff als Vorreiter einer neuen europäischen Identität und einer neuen europäischen Migrationsagenda.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4860-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4860-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur und soziale Praxis
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 154
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 36
- 2. Deutsche Debatten über europäische Identität: Stand der Forschung Kein Zugriff Seiten 37 - 56
- 3. Identitätskonstruktionen staatlicher Akteure Kein Zugriff Seiten 57 - 88
- 4. Identitätskonstruktionen nichtstaatlicher Akteure Kein Zugriff Seiten 89 - 130
- 5. Schlussbetrachtung: Wir Deutschen als Europäer Kein Zugriff Seiten 131 - 132
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 133 - 148
- Annex Kein Zugriff Seiten 149 - 154





