Sokrates
Philosoph der Selbsterkenntnis- Autor:innen:
- Reihe:
- Philosophie für unterwegs, Band 16
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Die Bedeutung des griechischen Philosophen Sokrates (469–399 v. Chr.) kann nicht überschätzt werden. Ohne ihn gäbe es keine europäische Philosophie, wie wir sie heute kennen. Dabei hat Sokrates selbst nichts Schriftliches hinterlassen; seine Ansichten wurden stattdessen durch seine Zeitgenossen Platon und Xenophon vermittelt. Sokrates’ „Philosophie des Nichtwissens“ ist ein nie abgeschlossener Prozess des Bemühens um Wahrheit im Dialog. Man kann in Sokrates einen „disruptiven Influencer“ sehen, der keine unhinterfragten Meinungen gelten lässt und jede Überzeugung kritischer Prüfung unterzieht. Im Zentrum seines Denkens steht der Mensch. Sein Anliegen ist die Erziehung zum Selberdenken, sein Ziel die Selbsterkenntnis. Für das Establishment wurde er zur Bedrohung und zum Tode verurteilt. Gerade in Zeiten, in denen das Selbstdenken zunehmend aus der Mode kommt, ist Sokrates von ungeahnter Aktualität.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-96311-458-8
- ISBN-Online
- 978-3-7489-5275-6
- Verlag
- Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale)
- Reihe
- Philosophie für unterwegs
- Band
- 16
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 48
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Leben Kein Zugriff Seiten 9 - 19
- Grundlagen und Voraussetzungen Kein Zugriff
- Elenktik Kein Zugriff
- Mäeutik Kein Zugriff
- Ironie Kein Zugriff
- Lehren Kein Zugriff
- Sokrates heute Kein Zugriff Seiten 40 - 46
- Quellen und Literatur Kein Zugriff Seiten 47 - 48





