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Die Langobarden

Geschichte und Kultur
Autor:innen:
Reihe:
Beck'sche Reihe, Band 2946
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Dieser Band vermittelt knapp und prägnant unseren Wissensstand über Mythos, Herkunft und Identität, Religion, Recht und Gesellschaft sowie Schrift und Sprache der Langobarden. Im Zentrum aber steht die historische Entwicklung des Langobardenreiches insgesamt sowie seiner verschiedenen Regionen und wichtigsten Orte. 568/69 von König Alboin gegründet, prägt es gut 200 Jahre die Kultur weiter Teile Italiens. Seine eigenständige Geschichte endet im Jahr 774, als sich der Frankenherrscher Karl zum König der Langobarden krönen lässt. Ein Ausblick auf ihr kulturelles Erbe und die Nachwirkungen der Langobardenzeit beschließt die Darstellung.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-406-80033-7
ISBN-Online
978-3-406-80035-1
Verlag
C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
Reihe
Beck'sche Reihe
Band
2946
Sprache
Deutsch
Seiten
130
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 7
  2. Die Aktualität der Langobarden Kein Zugriff Seiten 8 - 10
    1. Der Mythos der «Langbärte» Kein Zugriff
    2. Vom Norden an die Donau: Kontinuität und Wanderung eines Volkes? Kein Zugriff
    3. Die Langobarden in Pannonien und im Gotenkrieg Kaiser Justinians Kein Zugriff
    4. König Alboin und der langobardische Zug nach Italien (568/569) Kein Zugriff
    5. Elemente und Entwicklungsstufen langobardischer Identität Kein Zugriff
    6. Die Langobarden in Pannonien und Italien als Gegenstand der «Genetic history» Kein Zugriff
    1. Die Herzöge: Eine stadtbasierte Militäradministration Kein Zugriff
    2. Das Exarchat von Ravenna und die langobardische Monarchie Kein Zugriff
    3. Agilulf (590 – 616), Theodelinde und zwei Königserhebungen in Mailand Kein Zugriff
    4. Königin Theodelinde, Papst Gregor I. und der Domschatz von Monza Kein Zugriff
    5. Der politischen folgt die kirchliche Fragmentierung: Rom, Mailand und Ravenna um 600 Kein Zugriff
    6. Der Dreikapitelstreit und die Spaltung des Patriarchats von Aquileia Kein Zugriff
    7. Columban, Agilulf und die Gründung des Klosters Bobbio (613) Kein Zugriff
    8. Die langobardische Gesellschaft im 7. Jahrhundert Kein Zugriff
    9. König Rothari (636 – 652), sein Edikt und das Recht des Königs Kein Zugriff
    10. Eine militante Gesellschaft, ihr monetäres «Strafrecht» und der gewöhnliche Totschlag Kein Zugriff
    11. Die «bevormundeten» Mitglieder innerhalb der langobardischen Rechtsgemeinschaft Kein Zugriff
    12. Ethnische Rechtsidentität als Mittel zur kontrollierten Vermehrung der Langobarden Kein Zugriff
    13. Die langobardische Sprache und Namengebung Kein Zugriff
    14. Königliche Gerichtsbarkeit und Privilegierungspraxis Kein Zugriff
    1. Das Herzogtum Lucca und die «Geburt» der Toskana Kein Zugriff
    2. Aus dem Schatten Umbriens gegen Rom und Ravenna: Das Herzogtum Spoleto Kein Zugriff
    3. Aus Kampanien gegen griechische Küstenstädte und Rom: Das Herzogtum Benevent Kein Zugriff
    4. Die dynastische Vereinigung der langobardischen Gebiete unter König Grimoald (662 – 671) Kein Zugriff
    5. Die Militärintervention des oströmischen Kaisers Konstans II. in Süditalien (663 – 668) Kein Zugriff
    6. Vom Monte Gargano nach Pavia: Der Erzengel Michael auf dem Flug nach Norden Kein Zugriff
    1. Perctarit (671 – 688), Rodelinde und der Ausbau Pavias als Herrschaftszentrum Kein Zugriff
    2. Der oströmisch-langobardische Friedens- und Anerkennungsvertrag (ca. 678) Kein Zugriff
    3. Damian von Pavia, die Kirchenprovinz Mailand und das VI. Ökumenische Konzil (680/81) Kein Zugriff
    4. Die Rebellionen des Herzogs Alahis und die Schlacht bei Coronate (689) Kein Zugriff
    5. Die Synode von Pavia (698) und das Ende des Dreikapitelschismas Kein Zugriff
    1. Ein Reliquientransfer, der Bilderstreit und die Auflösung vertrauter Allianzen (ca. 725 – 732) Kein Zugriff
    2. Neue Regeln für eine christliche Gesellschaft: Liutprands Gesetzgebung Kein Zugriff
    3. Königliche Wirtschaftspolitik: Po-Handel, Münzwesen, Krongüter und Bauhandwerk Kein Zugriff
    4. Langobarden, Bayern und Franken: Der Wandel der nordalpinen Konstellation Kein Zugriff
    5. Rom, die südlichen Herzogtümer und eine fränkische Absage Kein Zugriff
    1. Ratchis und Aistulf, zwei königliche Brüder aus Friaul (744 – 757) Kein Zugriff
    2. Das Ende des Exarchats von Ravenna (751) Kein Zugriff
    3. Die Entstehung des Kirchenstaates (754 – 757) Kein Zugriff
    1. Regieren, Stiften und Verbünden in Krisenzeiten: Desiderius (757 – 774) und Ansa Kein Zugriff
    2. 774: Der historische Kontext der fränkischen Eroberung Oberitaliens Kein Zugriff
    3. Die neue Ordnung der Dinge: Ein Franke als «König der Langobarden» Kein Zugriff
    4. Mehr als ein Nachspiel: Herzog Arichis II. (758 – 787) und der Fürstenhof in Benevent Kein Zugriff
    1. Regierungszeiten der langobardischen Könige Kein Zugriff
    2. Hinweise zu Quellen und Literatur Kein Zugriff
  3. Karte 1 (Umschlaginnenseite vorne): Oberitalien um 700 Kein Zugriff Seiten 129 - 130
  4. Karte 2 (Umschlaginnenseite hinten): Mittel- und Unteritalien um 700 Kein Zugriff Seiten 130 - 130

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