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Sammelband Kein Zugriff
Short Cuts. Ein Verfahren zwischen Roman, Film und Serie
- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Mediensemiotik, Band 13
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Short Cuts – das Zerstückeln und Neu-Montieren von Handlungssträngen, gehört zu den beliebten und erfolgreichen Verfahren größerer Erzählformate wie Roman und Spielfilm. Vor allem aber prägt es mehr und mehr die Serien des sogenannten Qualitätsfernsehens. Aber was sind die Effekte eines solchen Erzählens?
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-89472-946-2
- ISBN-Online
- 978-3-7410-0095-9
- Verlag
- Schüren, Marburg
- Reihe
- Mediensemiotik
- Band
- 13
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 288
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Einführung Kein Zugriff Seiten 7 - 20
- Short Cuts Kein Zugriff Seiten 21 - 38
- Vom Scherengitter zum Erzählmodell? Kein Zugriff Seiten 39 - 86
- ‹Auf der Schwelle› Kein Zugriff Seiten 87 - 112
- Artifizieller Realismus Kein Zugriff Seiten 113 - 128
- «Tot semiotisch»? Kein Zugriff Seiten 129 - 142
- Der narrative Text und die serielle Text Kein Zugriff Seiten 143 - 166
- Eine Ideologie des Schicksals? Kein Zugriff Seiten 167 - 186
- Texte als ‹serielle› verstehen Kein Zugriff Seiten 187 - 216
- Kurz und kernig statt lang und erbärmlich? Kein Zugriff Seiten 217 - 248
- Serialität und Kybernetischer Realismus Kein Zugriff Seiten 249 - 266
- «For the story» Kein Zugriff Seiten 267 - 281
- Personen- und Werkindex Kein Zugriff Seiten 282 - 285
- Filmregister Kein Zugriff Seiten 286 - 288





