Für den Erfolg in Studium und Beruf ist aktuelles und methodisches Wirtschaftswissen das A und O. Die Zeitschrift WiSt liefert dieses Wissen Monat für Monat. Hochaktuelle Wirtschaftsthemen werden vor dem Hintergrund der volks- und betriebswirtschaftlichen Modelle erörtert und diskutiert. So bleiben Sie up-to-date, kennen die brisanten Details und durchschauen schnell komplexe Wirtschaftsstrukturen. Die Erfolgs-Rubriken der WiStIM VISIER: Der Leitartikel auf der ersten Inhaltsseite greift ein aktuelles Thema aus dem polit-ökonomischen Bereich auf und analysiert es messerscharf.Fünf wissenschaftliche Beiträge vermitteln Wissen, das so in keinem Lehrbuch zu finden ist.Meinungen können und sollen polarisieren. In der wechselnden Rubrik Standpunkte finden Sie Standpunkte von Experten in Form von Interviews, Kommentaren und Pro-/Contra-Beiträgen.Gesetze, Effekte und Theoreme mit kurzgefassten Erläuterungen schaffen den Durchblick für die Klausuren.Das aktuelle Stichwort erläutert neue Themen und wichtige Wirtschaftsbegriffe.Mit den Informationen für Studium und Beruf bleiben Wirtschaftswissenschaftler am Puls der Zeit. Ihr Erfolgs-Turbo Die Zeitschrift WiSt hält Sie in allen Spezialdisziplinen von BWL und VWL auf dem Laufenden. Sie erfahren alles über die aktuellen Forschungsergebnisse und Wirtschaftsthemen, die die Zukunft bestimmen. Das Plus für Studenten: Die WiSt macht fit für die Klausur. Sie erhalten aktuelle Klausurübungen mit entsprechenden Musterlösungen.Weitere Informationen für Autoren und Abonnenten finden Sie unter http://rsw.beck.de/cms/main?site=WiSt.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0340-1650
ISSN-Online
0340-1650
Verlag
Vahlen, München
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
Artikel
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Seite 1 - 598
Verlag C.H.Beck, München 2013
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Seite 599 - 599
Verlag C.H.Beck, München 2013
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Seite 600 - 606
Zentrales Element einer verantwortungsbewussten Unternehmensführung ist die korrek-te Quantifizierung und Steuerung von Risiken, denen das Unternehmen ausgesetzt ist. Dieser Beitrag soll am Beispiel des Revenue Managements aufzeigen, wie dies in...
Verlag C.H.Beck, München 2013
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Seite 607 - 614
Open Innovation heißt, durch gezielten Einsatz offener Such- und Ausschreibungsmethoden externes Wissen in den Innovationsprozess zu integrieren sowie durch neue Kooperationsformen mit externen Partnern, oft außerhalb der eigenen Industrie,...
Verlag C.H.Beck, München 2013
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Seite 615 - 623
Die „kalte Progression“ führt bei allgemeinen Preissteigerungen ohne Tarifanpassung zu einer die Inflationsrate übersteigenden einkommensteuerlichen Zusatzbelastung. Dies rührt daher, dass der Grenzsteuersatz bei allen Einkommen nach dem...
Verlag C.H.Beck, München 2013
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Seite 624 - 632
Zehn Jahre sind vergangen, seitdem die Agenda 2010 die institutionellen Gegebenheiten auf dem deutschen Arbeitsmarkt einschneidend verändert hat. Mit der Einführung der Mini- und Midijobs sowie der Zusammenlegung der Arbeitslosen- und Sozialhilfe...
Verlag C.H.Beck, München 2013
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Seite 633 - 641
Das deutsche Sozialsystem gilt als lohnzentriert. Damit ist gemeint, dass zur Finanzierung der Sozialleistungen Beiträge auf die Lohneinkommen erhoben werden. Dies verteuert den Arbeits- gegenüber dem Kapitaleinsatz. Zudem reduziert dies das...
Verlag C.H.Beck, München 2013
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Seite 642 - 645
Verlag C.H.Beck, München 2013
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Seite 646 - 649
Ist die mikroökonomische Theorie falsch, wenn sie annimmt, dass „Preisnehmer“ zum „gegebenen Marktpreis“ beliebige Mengen absetzen können, während am Gesamtmarkt eine fallende Nachfragefunktion gilt? Ist die Optimierungsregel...
Verlag C.H.Beck, München 2013
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Seite 650 - 652
Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Phänomen des Escalation of commitment und beleuchtet seine Bedeutung, Ausprägungen, Determinanten und Erklärungsansätze.
Verlag C.H.Beck, München 2013
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Seite 653 - 657
Mit Seminararbeiten erwerben Studierende das methodische Handwerkszeug für wissen-schaftliches Arbeiten. Um die Qualität in Massenfächern wie der Betriebswirtschaftslehre zu sichern, sind innovative Ansätze gefragt. Das hochschulübergreifende...
Verlag C.H.Beck, München 2013
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Seite 658 - 666
Am Beispiel der amerikanischen Zigarettenindustrie, die zwischen 1919 und 1940 von drei Oligopolisten dominiert worden ist, wird das Konzept endogener Preisführerschaft anhand eines spieltheoretischen Modells erläutert. Im Modell existieren...