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Denken des Medialen
Zur Bedeutung des »Dazwischen«- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Edition Medienwissenschaft, Band 69
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Als Mitte und Mittelndes befinden Medien sich in einem grundsätzlichen Dazwischen, das geeignet ist, falschen Gegensätzen zugunsten eines spannungsreichen Sowohl-als-auch zu entkommen. Aus kunst-, kultur- und medienphilosophischer Perspektive fragen die Beiträger*innen des Bandes nach den Erscheinungsweisen eines medialen Zwischenraumes. Wenn wir die Mitte nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich denken – nämlich als Weg und Bewegung der Vermittlung – geraten weitere Qualitäten des Medialen in den Blick. Gegenüber einem vermittlungs- und formvergessenen Denken gilt es, die Bedeutung des Dazwischen hervorzuheben, durch die die Gegenstände geistiger Bezugnahme erst zu dem werden, was sie sind.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6831-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6831-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Medienwissenschaft
- Band
- 69
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 232
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Expressivität als passive ProduktivitätSeiten 37 - 56 Anne Gräfe, Vanessa Ossino, Christoph Hinkel, Alisa Kronberger, Anke Haarmann, Alice Lagaay, Irene Breuer, Jurgita Imbrasaite, Thomas Schlereth, Johann Szews, Torben Körschkes, Florian Arnold Download Kapitel (PDF)
- Übung im Denken – Der Moment des Dazwischen in Manon de Boers An Experiment in LeisureSeiten 137 - 152 Anne Gräfe Download Kapitel (PDF)
- Von einer bildlichen Erkenntnisweise – einem Dazwischen, das aufblitztSeiten 153 - 172 Alisa Kronberger Download Kapitel (PDF)
- Philosophieren im Dazwischen – eine PolyphonieSeiten 193 - 210 Anne Gräfe, Vanessa Ossino, Christoph Hinkel, Alisa Kronberger, Anke Haarmann, Alice Lagaay, Irene Breuer, Jurgita Imbrasaite, Thomas Schlereth, Johann Szews, Torben Körschkes, Florian Arnold Download Kapitel (PDF)




