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Epistemiken des Essayistischen
Zur künstlerischen Praxis Harun Farockis- Autor:innen:
- Reihe:
- Film
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird der Essay nicht nur als textuelles Phänomen gehandelt, sondern auch als »Geisteshaltung« (Musil) und »existenzielle Kategorie« (Bense). In diesem Verständnis macht Aurel Sieber den Essay als metaästhetische Erkenntnisweise greifbar, ohne ihm dafür eine Form aufzwingen zu müssen. Er etabliert eine praxeologische Perspektive, die den Blick nicht nur auf die künstlerischen Erzeugnisse, sondern auf jegliche Aspekte der Produktion richtet. Am Beispiel von Harun Farocki vollzieht er so über vier Jahrzehnte hinweg die Genese einer essayistischen Praxis als genuine Form der Erkenntnis nach.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6591-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6591-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Film
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 236
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 10 Download Kapitel (PDF)
- EinleitungSeiten 11 - 28 Download Kapitel (PDF)
- KritisierenSeiten 29 - 100 Download Kapitel (PDF)
- VergleichenSeiten 101 - 168 Download Kapitel (PDF)
- AufhebenSeiten 169 - 204 Download Kapitel (PDF)
- Ein Bild zum SchlussSeiten 205 - 214 Download Kapitel (PDF)
- BibliographieSeiten 215 - 232 Download Kapitel (PDF)
- DanksagungSeiten 233 - 236 Download Kapitel (PDF)




