
Das Ende der Antike
Geschichte des spätrömischen Reiches- Autor:innen:
- Reihe:
- Beck'sche Reihe, Band 2151
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Hartwin Brandt beschreibt in dem WISSEN-Band "Das Ende der Antike" in konziser, gut lesbarer und anregender Form die Geschichte der Spätantike von 284 bis 565 n. Chr. Neben der knappen und klaren Vermittlung der innen- und außenpolitischen Ereignisgeschichte des spätrömischen Reiches, liegt ein besonderes Anliegen des Autors darin, die Aktualität der Antike in der Moderne aufzuzeigen. Dies gilt umso mehr, als die Ausbreitung des Christentums, das Spannungsverhältnis zwischen kirchlicher und weltlicher Macht, die Kodifizierung des Rechts, die Rezeption antiker Kultur in den germanischen Nachfolgereichen und das Weiterwirken antiken städtischen Lebens auch das mittelalterliche und neuzeitliche Europa beeinflusst und geprägt haben. "Das Ende der Antike" lässt zahlreiche Zeitzeugen in gut verständlichen Übersetzungen zu Wort kommen und verschafft so dem Leser einen unmittelbaren Zugang zu den Eigenheiten und Problemen dieser spannungsreichen, von mannigfaltigen Umbrüchen bestimmten 'Wendezeit' zwischen Antike und Mittelalter. Die für viele Jahrzehnte in der Forschung als Zeit des Niedergangs begriffene Spätantike erscheint hier als eine Epoche eigener Dignität, in welcher die Wurzeln des modernen Europas gründen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-406-79748-4
- ISBN-Online
- 978-3-406-80200-3
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Reihe
- Beck'sche Reihe
- Band
- 2151
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 128
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- 1. Die Spätantike – Spätzeit und Frühzeit Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- 2. Diokletian und die Tetrarchie (284–305): Ein Neuanfang Kein Zugriff Seiten 11 - 20
- 3. Konstantin der Große (306–337): Durchbruch und Aufbruch Kein Zugriff Seiten 21 - 34
- 4. Die Konstantinsöhne (337–361): Rückschritte Kein Zugriff Seiten 35 - 43
- 5. Julian (361–363): Grandioses Scheitern Kein Zugriff Seiten 44 - 50
- 6. Valentinian I. und Valens (364–378): Übergang und Einbruch Kein Zugriff Seiten 51 - 57
- 7. Theodosius der Große (379–395): Das Ende der Einheit? Kein Zugriff Seiten 58 - 71
- 8. Von Theodosius I. zu Theoderich (395–526): Das Ende des Westreiches Kein Zugriff Seiten 72 - 88
- 9. Von Theodosius I. zu Justinian (395–565): Von Rom nach Byzanz Kein Zugriff Seiten 89 - 105
- 10. Ende und Anfang: Auf dem Weg nach Europa Kein Zugriff Seiten 106 - 112
- Zeittafel Kein Zugriff Seiten 113 - 115
- Literaturhinweise Kein Zugriff Seiten 116 - 118
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 119 - 119
- Register Kein Zugriff Seiten 120 - 128




