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»Hate Speech« und Verletzbarkeit im digitalen Zeitalter
Phänomene mediatisierter Missachtung aus Perspektive der Gender Media Studies- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Medienwissenschaft, Band 46
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Die Debatten um Hate Speech im Internet zeugen von der Brisanz der Frage, welche Verletzungsmacht diffamierenden Adressierungen inhärent ist: Handelt es sich um einen rein zeichenhaften Ausdruck freier Rede oder um einen ›realen‹ Gewaltakt?Aus einer dualismuskritischen Perspektive entwickelt Jennifer Eickelmann ein Konzept mediatisierter Missachtung, das sich diesem Entweder-oder verweigert. Entlang materialreicher Analysen zeigt sie die Kontingenz dieser Kommunikationen im Spannungsfeld von Realität/Virtualität auf und legt dar, welche Bedeutung der Kategorie Gender und dem Medialen bei der Konstitution und Wirkmacht mediatisierter Missachtung zukommt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4053-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4053-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Medienwissenschaft
- Band
- 46
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 332
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 7 - 7 Download Kapitel (PDF)
- DanksagungSeiten 8 - 12 Download Kapitel (PDF)
- 1. EinleitungSeiten 13 - 28 Download Kapitel (PDF)
- 2. Perspektivierung & VorgehensweiseSeiten 29 - 74 Download Kapitel (PDF)
- 3. Subjektivation im NetzSeiten 75 - 116 Download Kapitel (PDF)
- 4. Hassrede vs. Redefreiheit – Ein IrrwegSeiten 117 - 148 Download Kapitel (PDF)
- 5. Diskursive Störfigurationen: Von Trollen, Cybermobbing & ShitstormsSeiten 149 - 186 Download Kapitel (PDF)
- 6. MaterialisierungenSeiten 187 - 278 Download Kapitel (PDF)
- 7. Fazit und AusblickSeiten 279 - 286 Download Kapitel (PDF)
- Literatur und weitere QuellenSeiten 287 - 326 Download Kapitel (PDF)
- AbbildungenSeiten 327 - 332 Download Kapitel (PDF)




