
Jahrbuch Sexualitäten 2026
- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Das Jahrbuch Sexualitäten ist ein jährlich erscheinendes Periodikum, das Fragen des Sexuellen in einem weiten Sinne thematisiert – unter anderem in den Bereichen des Gesellschaftlichen, Politischen, Kulturellen, Historischen und Juristischen, in der Medizin und den Naturwissenschaften, in Religion, Pädagogik und Psychologie. Aus dem Inhalt: Hans Rudolf Vaget: Thomas Mann 2025 Judith Kessler: Das ungereimte (Nach-)Leben des Reimers Bruno Balz Alexander Zinn: Die Reformdebatte über § 175 und die Strafverfolgung Homosexueller in den 1950er und 1960er Jahren Alex Gruber: Judith Butlers »Wer hat Angst vor Gender?« nah gelesen Till Randolf Amelung: Wie der gender-affirmative Ansatz in den USA scheiterte Alexander J. Wulf: Die Akzeptanz von LSBTIQ*-Personen in der deutschen Wissenschaft
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8353-6177-5
- ISBN-Online
- 978-3-8353-9359-2
- Verlag
- Wallstein, Göttingen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 304
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Editorial Kein Zugriff Seiten 9 - 14
- Thomas Mann 2025. Anmerkungen zur aktuellen Wahrnehmung des Autors als Homosexueller Kein ZugriffAutor:innen:
- »Bubi, lass uns Freunde sein«. Das ungereimte (Nach-)Leben des Reimers Bruno Balz Kein Zugriff Seiten 45 - 67Autor:innen:
- Von ihrer Vergangenheit eingeholt. Strafverfahren nach §175 StGB gegen homosexuelle KZ-Überlebende in Frankfurt am Main nach dem Zweiten Weltkrieg Kein Zugriff Seiten 68 - 87Autor:innen:
- »Eine freiere Atmosphäre«? Die Reformdebatte über §175 und die Strafverfolgung Homosexueller in den 1950er und 1960er Jahren Kein Zugriff Seiten 88 - 121Autor:innen:
- Geschlecht ohne Natur. Macht ohne Gewalt. Judith Butlers »Wer hat Angst vor Gender?« nah gelesen Kein Zugriff Seiten 122 - 136Autor:innen:
- Die diskursive Strategie der »Queers for Palestine«. Täter-Opfer-Umkehr und Erlösungsantizionismus Kein Zugriff Seiten 137 - 147Autor:innen:
- Kinder als Sollbruchstelle. Wie der gender-affirmative Ansatz in den USA scheiterte Kein Zugriff Seiten 148 - 170Autor:innen:
- Die Akzeptanz von LSBTIQ*-Personen in der deutschen Wissenschaft. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung Kein Zugriff Seiten 171 - 197Autor:innen:
- Wider die Tristesse von Alltag und Innerlichkeit. Vorspiel einer Malerei gebrochener Vertrautheit: Lewandowski, Gil, Pieniak Kein Zugriff Seiten 198 - 214Autor:innen:
- »Es ist eine hochdramatische Erfahrung die einen Menschen brechen kann«. Jan Feddersen im Gespräch mit der Politikerin und Aktivistin Faika El-Nagashi Kein ZugriffAutor:innen: |
- Öffentliche Aufmerksamkeit auch im queeren Mainstream. Aktuelles zur Initiative Queer Nations Kein Zugriff Seiten 241 - 244Autor:innen: | | |
- Aufstieg und Fall der HOSI Wien als politischer Akteur. Vom bürgerrechtlichen Aktivismus zur enthomosexualisierten Identitätspolitik Kein Zugriff Seiten 245 - 253Autor:innen:
- Rosa von Praunheim (1942–2025). Nachruf auf einen Pionier schwuler Emanzipation Kein Zugriff Seiten 254 - 257Autor:innen:
- (De)codierte Homosexualität. Über die Ausstellung »Fünf Freunde – John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Cy Twombly« Kein Zugriff Seiten 258 - 268Autor:innen:
- Alexander Zinn: Maintöchter. Schwule, Lesben, Trans- und Intersexuelle in Frankfurt am Main 1933–1994 Kein Zugriff Seiten 271 - 274Autor:innen:
- Thomas Medicus: Klaus Mann. Ein Leben Kein Zugriff Seiten 275 - 284Autor:innen:
- Ocean Vuong: Der Kaiser der Freude Kein Zugriff Seiten 285 - 291Autor:innen:
- Carolin Leder/Tugay Saraç/Ibn Rushd-Goethe Moschee (Hg.): Liebe ist Halal. Queer und Muslimisch Kein Zugriff Seiten 292 - 298Autor:innen:
- Herausgeber und Autor*innen Kein Zugriff Seiten 299 - 302
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 303 - 303


