Allgemeine Zeitschrift für Philosophie (AZP)
Jahrgang 44 (2019), Heft 2- Autor:innen:
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- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Seit 1975 fördert die ›Allgemeine Zeitschrift für Philosophie‹ mit jährlich drei Heften den professionellen Gedankenaustausch aller am philosophischen Denken Interessierten. Inhaltlich ist die Zeitschrift offen für alle Richtungen und Meinungen der Philosophie in der ganzen historischen, geographischen und systematischen Breite. Diese Offenheit entspricht dem Auftrag, dem die Zeitschrift sich durch ihren Namen verpflichtet weiß. Respekt vor der philosophischen Tradition öffnet die Augen für Neues, Fremdes, Fremdgebliebenes, bislang Vernachlässigtes. Um Themen dieser Art Raum zu geben, sind ein oder zwei Hefte jedes Jahrgangs einem Schwerpunktthema gewidmet. Der wissenschaftliche Beirat fördert die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen im weltweiten philosophischen Diskurs. Zur Auswahl eingereichter Beiträge wird ein Peer-Review genutzt. Die Publikationssprache ist Deutsch.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- Verlag
- frommann-holzboog, Stuttgart
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 235
- Produkttyp
- Ausgabe
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 83 - 84
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 85 - 86
- Protagoras und der Relativismus als epistemische Tugend Kein Zugriff Seiten 87 - 108Autor:innen:
- ‚Sophistische‘ versus ‚demokratieaffine‘ rhetorische Strategien? Überlegungen am Beispiel Antiphons von Rhamnus aus althistorischer Perspektive Kein Zugriff Seiten 109 - 132Autor:innen:
- Antilogik und Dialektik. Entwicklungslinien vorplatonischer Bildungskultur Kein Zugriff Seiten 133 - 154Autor:innen:
- Pseudoerzieherische Diskurspraxis. Platons Verständnis der Sophistik Kein Zugriff Seiten 155 - 178Autor:innen: |
- Isokrates und die Rechtfertigung des rhetorischen Lebens Kein Zugriff Seiten 179 - 214Autor:innen:
- Selbsttreue und Veränderung. Goethes Maxime über Polypragmosyne und das gute Leben Kein ZugriffAutor:innen:
- Kritische Sichtbarkeit – Transparenz als opakes Konzept zwischen Selbst und Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 225 - 228Autor:innen:
- Sapere aude – pragmatistisch und gehaltvoll Kein Zugriff Seiten 229 - 235Autor:innen:
