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Monographie Teilzugriff
Neue Orte der Utopie
Zur Produktion von Möglichkeitsräumen bei zeitgenössischen Künstlergruppen- Autor:innen:
- Reihe:
- Image, Band 12
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Vielfach wurde bereits das Ende des utopischen Zeitalters ausgerufen. Dessen ungeachtet bilden sich seit Mitte der 1990er Jahre wieder vermehrt Künstlergruppen, die den utopischen Diskurs erneuern. Am Beispiel von Gruppen wie Atelier Van Lieshout, N55, Anke Haarmann und dem Institut für Paradiesforschung zeigt Julia Bulk, wie in der zeitgenössischen Kunst gemeinschaftliche Produktionsformen genutzt werden, um Möglichkeitsräume für einen ständigen Transformationsprozess zu schaffen. Anhand zahlreicher historischer Rückblicke wird dargelegt, wie die Entwicklung der Kunst vom Werkhaften zum Performativen neue Möglichkeiten für die einst rein literarische Gattung Utopie eröffnet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1613-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1613-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Image
- Band
- 12
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 320
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 16
- 2. Gelebte Utopien Kein Zugriff Seiten 17 - 168
- 3. Sammeln und Archivieren als Ausgangspunkt für Utopien Kein Zugriff Seiten 169 - 244
- 4. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 245 - 276
- 5. Biographien Kein Zugriff Seiten 277 - 280
- 6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 281 - 312
- 7. Dank Kein Zugriff Seiten 313 - 314
- 8. Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 315 - 320





