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Monographie Kein Zugriff

Aber den lieben Gott spielt keiner

Spuren der Religion in der säkularen Kultur - Glossen
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Der Kulturbetrieb benötigt die Religion offensichtlich kaum noch, und die Kirchen hecheln häufig den kulturellen Moden hinterher. Doch womöglich ist das eine Augentäuschung. Vielleicht wird unsere Kultur viel stärker, als sie es weiß, von einer religiösen Grundströmung getragen. Ulrich Greiner, ehemaliger Feuilleton-Redakteur der ZEIT und Kolumnist bei COMMUNIO, geht in seinen Glossen Spuren des Religiösen im säkularen Zeitalter nach.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-451-02662-1
ISBN-Online
978-3-451-84228-3
Verlag
Herder, Freiburg
Sprache
Deutsch
Seiten
134
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhalt Kein Zugriff
    2. Vorwort Kein Zugriff
  1. „Aber den lieben Gott spielt keiner …“. Grillparzers Erzählung „Der arme Spielmann“ Kein Zugriff Seiten 11 - 13
  2. „Der einzige Christus, den wir verdienen“. Albert Camus’ Erzählung „Der Fremde“ Kein Zugriff Seiten 14 - 16
  3. Die Trump Show. Was ein Filmklassiker über gegenwärtige Politiker verrät Kein Zugriff Seiten 17 - 19
  4. „Glaubst du an Gott?“ Péter Nádas’ frühe Abrechnung mit dem Kommunismus Kein Zugriff Seiten 20 - 22
  5. Die List des Bruders Lustig. Die Märchen und das Jenseits Kein Zugriff Seiten 23 - 25
  6. Unvergesslich schöne Bilder. Warum „Dead Man“ einer meiner Lieblingsfilme ist Kein Zugriff Seiten 26 - 28
  7. Die Macht des Entweder-Oder. Andreas Maier auf den Spuren des Teufels Kein Zugriff Seiten 29 - 31
  8. Vergessene Autoren. Darum erlebte der katholische Roman nur eine kurze Blütezeit Kein Zugriff Seiten 32 - 34
  9. „Und um uns ward‘s Elysium!“ Klopstocks literarisches Echo auf eine biblische Wundertat Kein Zugriff Seiten 35 - 37
  10. Zeichen und Wunder. Erinnerung an den großen Maler Werner Tübke Kein Zugriff Seiten 38 - 40
  11. Mitarbeiter der Auferstehung. Was uns ein kirgisischer Roman über das Reich Gottes zeigen kann Kein Zugriff Seiten 41 - 43
  12. Parzival und die rettende Frage. Was ein mittelalterlicher Roman über die Nächstenliebe erzählt Kein Zugriff Seiten 44 - 46
  13. Unser Bild von den Engeln. Himmlische Helfer oder furchteinflößende Boten? Kein Zugriff Seiten 47 - 49
  14. Heiliges Theater. Religion ist nicht nur Innerlichkeit Kein Zugriff Seiten 50 - 52
  15. „Dienstverweigerung“. Robert Musil über den Selbstmord Kein Zugriff Seiten 53 - 55
  16. Wie in einem Spiegel. Ingmar Bergman und die Frage nach Gott Kein Zugriff Seiten 56 - 58
  17. Keineswegs leichtgläubig. Kurt Tucholsky und Franz Werfel in Lourdes Kein Zugriff Seiten 59 - 61
  18. Palmströms Taschentuch. Schönheit – bei den einen löst sie Ehrfurcht aus, bei den anderen Hass Kein Zugriff Seiten 62 - 64
  19. Erschreckend aktuell. Graham Greenes Roman „Die Kraft und die Herrlichkeit“ Kein Zugriff Seiten 65 - 67
  20. Wie heißt das Zauberwort? Über Musikerlebnisse, die das Unendliche ahnen lassen Kein Zugriff Seiten 68 - 70
  21. Ahab, der Amerikaner. „Moby Dick“ – Mythos der Selbstermächtigung Kein Zugriff Seiten 71 - 73
  22. Nach innen geht der Weg. Von Nelio Biedermanns „Lázár“ zu Vilhelm Hammershøys stillen Räumen Kein Zugriff Seiten 74 - 76
  23. „Weil ich glauben will“. Wiederentdeckt: ein Roman von Soma Morgenstern Kein Zugriff Seiten 77 - 79
  24. Woher kommt das Böse? Was eine Novelle von Henry James mit dem Vaterunser verbindet Kein Zugriff Seiten 80 - 82
  25. „Die Glocke kommt gewackelt“. Über den Sinn des Glockenläutens Kein Zugriff Seiten 83 - 85
  26. Die Kunst und ihre blinden Betrachter. George Steiners „Von realer Gegenwart“ wiedergelesen Kein Zugriff Seiten 86 - 87
  27. Verkörperung des Göttlichen. Gotische Kathedralen sind Monumente des christlichen Abendlandes Kein Zugriff Seiten 88 - 90
  28. Krieg spielen. Ulrich Schachts Novelle „Grimsey“ und die Frage, wie man Frieden lernt Kein Zugriff Seiten 91 - 93
  29. Die Cherubim verschwinden im grauen Himmel. Karl Ove Knausgård erzählt die Genesis neu Kein Zugriff Seiten 94 - 96
  30. „Beuget die Knie!“ Von der wahren Bedeutung einer alten Geste Kein Zugriff Seiten 97 - 99
  31. „Nun gut, wer bist du denn?“ Über den teuflisch guten Film „Der Meister und Margarita“ Kein Zugriff Seiten 100 - 102
  32. Rache oder Gnade. Christliches und Heidnisches in unserer Kultur Kein Zugriff Seiten 103 - 105
  33. Judas und die Auferstehung. Bei Amos Oz wird der vermeintliche Verräter zum treuesten Jünger Kein Zugriff Seiten 106 - 108
  34. „… denn: wir sind Sünder!“ Erinnerung an Stefan Andres und seine Novelle „Wir sind Utopia“ Kein Zugriff Seiten 109 - 111
  35. Verrat? Von Renegaten und Konvertiten Kein Zugriff Seiten 112 - 114
  36. Die Toten sind unter uns. Henry James und die Geister der Vergangenheit Kein Zugriff Seiten 115 - 117
  37. Die Heilige, die nicht getauft werden wollte. Simone Weil und der Pazifismus Kein Zugriff Seiten 118 - 120
  38. Sünde überall. Was fehlt, wenn Gott fehlt Kein Zugriff Seiten 121 - 123
  39. Manchmal wäre ein bisschen Ruhe ganz schön. Die Orgel und der Gottesdienst Kein Zugriff Seiten 124 - 126
  40. „So komm, daß wir das Offene schauen …“ Eine Nachbetrachtung zu Ulrich Greiners Glossen Kein Zugriff Seiten 127 - 131
  41. Über den Autor Kein Zugriff Seiten 132 - 132
  42. Über das Buch Kein Zugriff Seiten 133 - 133

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