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Helmbrecht von Wernher dem Gärtner
Die moralisch-theologische Dimension als zentrale Lehre- Autor:innen:
- Reihe:
- Young Academics: Germanistik, Band 2
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Auf den ersten Blick ist die um 1280 geschriebene Versnovelle Helmbrecht von Wernher dem Gärtner ein Text über die Stände- und Familienordnung. Unter der Oberfläche verbirgt sich jedoch eine moralisch-theologische Botschaft, die mit dem vierten Gebot und der Weisheitsliteratur des Alten Testaments korrespondiert. Die Handlung, das Figurenpersonal und große wie kleinste Textstrukturen lassen sich als religiös motiviert interpretieren. Das Vorgehen der Untersuchung bietet nicht nur der Helmbrecht-Forschung weitergehende Ansätze an. Es kann auch eine Anregung dafür sein, bei weiteren mittelalterlichen Texten, die zunächst weltlich erscheinen, tieferliegenden moralisch-theologischen Spuren nachzuforschen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-68900-098-1
- ISBN-Online
- 978-3-68900-098-1
- Verlag
- Tectum, Baden-Baden
- Reihe
- Young Academics: Germanistik
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 54
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten I - VIII Download Kapitel (PDF)
- 1.1 Die moralisch-theologische Dimension als zentrale Didaxe
- 1.2 Moralisch-theologische Aspekte in der Helmbrecht-Forschung
- 1.3 Methoden zur Analyse und Interpretation
- 2.1.1 Die Vogelmotive
- 2.1.2 Die literarischen Motive
- 2.1.3 Die Abbildung einer höfischen Tanzszene
- 2.2.1 Der erste Traum
- 2.2.2 Der zweite Traum
- 2.2.3 Der dritte Traum
- 2.2.4 Der vierte Traum
- 2.3.1 Die Forschungsergebnisse Kästners
- 2.3.2 Der Tun-Ergehen-Zusammenhang und die Proverbia Salomonis
- 2.4.1 Das Proömium
- 2.4.2 Der Erzählerkommentar am Ende der Hochzeitsmahlszene
- 3.1 Darlegung der Gottvater-Hypothese
- 3.2 Der Vater als Vermittler zwischen Gott und Helmbrecht
- 4. FazitSeiten 45 - 48 Download Kapitel (PDF)
- 5. Primär- und SekundärliteraturSeiten 49 - 54 Download Kapitel (PDF)




