Die WSI-Mitteilungen sind eine wissenschaftliche Fachzeitschrift mit politik- und praxisorientierter Ausrichtung. Sie informieren über neue wissenschaftliche Erkenntnisse im Themenspektrum »Arbeit - Wirtschaft - Soziales«. Die Zeitschrift ist 1948 erstmals erschienen. Die Zeitschrift fördert den interdisziplinären Austausch und versteht sich als Wissens- und Argumentationsquelle für Akteure aus Arbeitswelt, Wirtschaft und politischer Praxis. Ihr Ziel ist, komplexes Wissen strukturiert und sprachlich ansprechend zu vermitteln. Ein professionelles Begutachtungsverfahren garantiert die Standards wissenschaftlicher Abhandlungen. Kurzauswertungen, Kommentare und Praxisbeiträge reflektieren aktuelle gesellschaftspolitische Probleme und diskutieren Lösungsvorschläge.
Auf Basis von qualitativen und quantitativen Daten aus vergleichenden Fallstudien werden Beschäftigtenwahrnehmungen von betrieblichen Digitalisierungsprozessen im Hinblick auf Arbeits- und Gesundheitswirkungen analysiert und Ansatzpunkte für eine...
Die Dienstleistungen der Sozialverwaltungen werden zunehmend digitalisiert. Die Corona-Pandemie hat diesen Prozess noch beschleunigt. Dennoch fehlt es an einem kompakten Überblick zum Stand der Entwicklungen. Wenig ist zudem bekannt, welche...
Die Digitalisierung verringert die Nachfrage nach manueller „Einfacharbeit“ bislang nicht. Anstelle einer Substitution kommt es zu einer Einbindung und Rationalisierung von „Einfacharbeit“ mittels Technologien algorithmischer...
Der WSI-Mindestlohnbericht enthält neue Daten über Mindestlöhne aus insgesamt 38 Ländern in Europa und darüber hinaus. Die aktuelle Entwicklung der Mindestlöhne steht ganz im Zeichen der enorm hohen Inflationsraten. Während in der Hälfte...
Der aktuelle jährliche Tarifbericht des WSI-Tarifarchivs analysiert die Tarifrunde 2022 und gibt einen detaillierten Überblick zu deren Forderungen und Abschlüssen und den damit erzielten jährlichen Tarifsteigerungen. Im Durchschnitt stiegen die...
Der Beitrag untersucht Bedingungen für das Gelingen von Homeoffice unter den Gegebenheiten der COVID-19-Pandemie. Dazu wurden in einer nicht repräsentativen Stichprobe von über 2800 Beschäftigten in 19 kleinen, mittleren und großen Betrieben...