
Das Wunderblut von Beelitz
- Autor:innen:
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Es gibt ein mitten in Beelitz stehendes Zeugnis, das nicht unter Gras und nicht unter Schutt verschwunden ist und doch in seiner Ungewöhnlichkeit und seiner Bedeutung für die Stadt erst noch neu entdeckt sein will: die Wunderblutkapelle. Es handelt sich wahrhaft um eine Perle, die sich da inmitten von so viel Verschwinden erhalten hat. Ihrerseits von Zerstörungen betroffen, seit Jahrhunderten lustlos in die Stadtkirche eingebaut, durch Restaurierungen dem Zeitgeschmack des 19. Jahrhunderts angepaßt, durch Vermauerungen und praktische Dachdeckungen noch weiter um ihr Eigenleben gebracht, versteckt sie, was sie zu bedeuten hat. Was war das: Wunderblut? Wovon spricht der merkwürdige Achteckbau? In welche Zeit und in welche religiösen Vorstellungswelten führt er zurück?
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2008
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-86732-049-8
- ISBN-Online
- 978-3-86732-971-2
- Verlag
- Lukas Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 65
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- Beelitz im 13. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 6 - 9
- Die Urkunde von 1247 Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- Ein frühes Blutwunder in Beelitz? Kein Zugriff Seiten 12 - 18
- Die Beelitzer Stadtkirche Kein Zugriff Seiten 18 - 26
- Die Wunderblutkapelle Kein Zugriff Seiten 26 - 33
- Zur Deutung der Kapelle Kein Zugriff Seiten 33 - 37
- Der Wunderort Kein Zugriff Seiten 37 - 39
- Was war das Beelitzer Wunderblut? Kein Zugriff Seiten 39 - 44
- Der Anteil der Beelitzer Kein Zugriff Seiten 44 - 49
- Der Beelitzer Gnadenort Kein Zugriff Seiten 49 - 52
- Stadt und Wallfahrt Kein Zugriff Seiten 52 - 56
- Wunderblut und Judenlegende Kein Zugriff Seiten 56 - 60
- Ende des Wunderbluts Kein Zugriff Seiten 60 - 61
- Literatur Kein Zugriff Seiten 61 - 64


