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Monographie Teilzugriff
Monopole der Gewalt
Mafiose Macht, staatliche Souveränität und die Wiederkehr normativer Theorie- Autor:innen:
- Reihe:
- Sozialtheorie
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Rauschgifthandel, Geldwäsche, Mord – das »Geschäft« organisierter Kriminalität ist hinlänglich bekannt. Doch erst die spektakulären Attentate auf hochrangige Staatsbeamte im Italien der 1970er bis 1990er Jahre führten das eigentliche Streben der Mafia unabweisbar vor Augen: die Erringung des Gewaltmonopols auf einem bestimmten Territorium.Ausgehend von theoretischen Reflexionen über die Komplexe Gewalt, Staat und Ausnahmezustand einerseits und von empirischen Materialien zum italienischen Anti-Mafia-Kampf andererseits, löst Martin Ludwig Hofmann das Phänomen der organisierten Kriminalität aus einem rein kriminologischen Zugriff – und erweitert es um eine genuin sozialtheoretische Dimension.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-170-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0170-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Sozialtheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 272
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Prolog einer offenen Kriegserklärung Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- I. Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 26
- II. Eine Theorie des Ausnahmezustands Kein Zugriff Seiten 27 - 70
- III. Die politische Bedeutung organisierter Kriminalität Kein Zugriff Seiten 71 - 102
- IV. Die Ordnung der Paten Kein Zugriff Seiten 103 - 134
- V. Ordnung und Gegenordnung Kein Zugriff Seiten 135 - 186
- VI. Partieller Ausnahmezustand und normative Bindung Kein Zugriff Seiten 187 - 234
- VII. Schluss Kein Zugriff Seiten 235 - 242
- Epilog einer politischen Tragödie Kein Zugriff Seiten 243 - 252
- Literatur Kein Zugriff Seiten 253 - 272





