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Behinderung als Praxis

Biographische Zugänge zu Lebensentwürfen von Menschen mit ›geistiger Behinderung‹
Autor:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Welche Alltagspraxen führen dazu, dass sich behinderte Identitäten ausbilden? Durch die Dokumentation der 16 Lebensgeschichten und -entwürfe von Menschen mit ›geistiger Behinderung‹ geht Hendrik Trescher der Frage nach, wie diese ihren Alltag erfahren.Er legt dar, wie diese Menschen in ihrem Lebenslauf immer wieder an Diskursteilhabebarrieren stoßen und so letztlich behindert werden. Wie komplex und gleichsam radikal wirkmächtig solche Barrieren sein können, zeigt er u.a. durch Aufdecken der Zusammenhänge zwischen Behinderung und der Funktionslogik von Hilfestrukturen, die – häufig auch in ihrer Ausprägung als pädagogische Protektorate – letztlich selbst behindernd wirken.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-8376-3971-1
ISBN-Online
978-3-8394-3971-5
Verlag
transcript, Bielefeld
Reihe
Kultur und soziale Praxis
Band
0
Sprache
Deutsch
Seiten
296
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
  2. InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
  3. 1. HinführungSeiten 9 - 12 Download Kapitel (PDF)
  4. 2. Institution und BehinderungSeiten 13 - 26 Download Kapitel (PDF)
  5. 3. (Geistige) Behinderung als diskursive PraxisSeiten 27 - 42 Download Kapitel (PDF)
  6. 4. Reformulierung des BehinderungsbegriffsSeiten 43 - 46 Download Kapitel (PDF)
  7. 5. Inklusion als PraxisSeiten 47 - 52 Download Kapitel (PDF)
  8. 6. Lebensentwürfe, Biographieforschung und geistige BehinderungSeiten 53 - 58 Download Kapitel (PDF)
  9. 7. Zur Frage nach den Lebensentwürfen – Zum ErkenntnisinteresseSeiten 59 - 62 Download Kapitel (PDF)
  10. 8. Methodische ÜberlegungenSeiten 63 - 82 Download Kapitel (PDF)
  11. 9. Lebensentwürfe von Menschen, die ambulant betreut werdenSeiten 83 - 132 Download Kapitel (PDF)
  12. 10. Lebensentwürfe von Menschen, die stationär betreut werdenSeiten 133 - 170 Download Kapitel (PDF)
  13. 11. Lebensentwürfe von Menschen, die stationär ,intensiv betreut werdenSeiten 171 - 198 Download Kapitel (PDF)
  14. 12. Lebensentwürfe von Menschen mit geistiger Behinderung und die besondere Rolle der HerkunftsfamilieSeiten 199 - 230 Download Kapitel (PDF)
  15. 13. Rekapitulation des Vorgehens und methodisches FazitSeiten 231 - 232 Download Kapitel (PDF)
  16. 14. Behinderung als Praxis im LebenslaufSeiten 233 - 260 Download Kapitel (PDF)
  17. 15. Ausblick, Offenes und weiterführende FragenSeiten 261 - 270 Download Kapitel (PDF)
  18. 16. Abschließende BemerkungenSeiten 271 - 272 Download Kapitel (PDF)
  19. LiteraturverzeichnisSeiten 273 - 292 Download Kapitel (PDF)
  20. DanksagungSeiten 293 - 296 Download Kapitel (PDF)

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