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Monographie Teilzugriff
MassenMedium Fernsehen
Die Semantik der Masse in der Medienbeschreibung- Autor:innen:
- Reihe:
- Masse und Medium, Band 6
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Unter den Begriff Massenmedium fasst man gemeinhin Mittel zur Adressierung eines unbegrenzten Empfängerkreises. Diese Definition vergisst jedoch die Semantik der Masse, die in die Wortbildung eingeht und bis heute gesellschaftsweite Vorstellungen über die Funktionsweise von Massenmedien bestimmt. Dabei verweist der Masse-Begriff vor allem auf einen spezifischen Rezeptionsmodus. Das Buch untersucht, wie massenpsychologische Konzepte seit Gustave Le Bon das Wissen über Massenmedien und ihre Rezipienten konturieren. Ebenso zeigt es auf, welche Vorstellungen von Medien die Massentheorie bereithält.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-628-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0628-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Masse und Medium
- Band
- 6
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 276
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Frontmatter Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 16
- Teil I. Das Fernsehen der frühen Bundesrepublik und seine Entstehung als Massenmedium Kein Zugriff Seiten 17 - 70
- Teil II. Beobachtungsproblem I: Das Verschwinden des Einzelnen in der Masse Kein Zugriff Seiten 71 - 116
- Teil III. Das Zeitalter der Massenmedien I Kein Zugriff Seiten 117 - 160
- Teil IV. Beobachtungsproblem II: Gesellschaftliche Selbstbeschreibung Kein Zugriff Seiten 161 - 196
- Teil V. Das Zeitalter der Massenmedien II Kein Zugriff Seiten 197 - 248
- Schluss Kein Zugriff Seiten 249 - 254
- Literatur Kein Zugriff Seiten 255 - 275
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 276 - 276





