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Jüdisches Eigentum in Europas Häfen
Zum Umgang mit Umzugsgut jüdischer Emigrant:innen im Nationalsozialismus- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Während des Zweiten Weltkriegs lagerten in den Häfen Europas Umzugsgüter von als Juden verfolgten Menschen, die aufgrund der nationalsozialistischen Verfolgungspolitik den Kontinent verlassen mussten. Die Güter konnten mit Kriegsbeginn nicht mehr verschifft werden und wurden von den Behörden beschlagnahmt und öffentlich versteigert. Die Erlöse flossen in die Reichskasse, was nur durch ein eingespieltes administratives System und ein Netzwerk von Profiteur:innen möglich war. Noch heute befinden sich viele dieser geraubten Gegenstände und Kunstwerke in privater und öffentlicher Hand. Die Beiträgerinnen nehmen diese Ereignisse erstmals europaweit in den Blick und dokumentieren das Zusammenspiel der Akteure über Ländergrenzen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8376-8086-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6640-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Tagungsberichte des Deutschen Schifffahrtsmuseums
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 261
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Bremen und der Umgang mit Umzugsgut jüdischer Auswander:innen damals und heuteSeiten 21 - 44Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Gelegenheitserwerbungen mit »Sondermitteln« im Jahr 1941Seiten 65 - 86Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- The Goods of the Jewish Emigrants in the Port of Genoa during World War IISeiten 157 - 216Autor:innen:Download Kapitel (PDF)

