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Monographie Kein Zugriff

Ursprünge der Zwangskartellgesetzgebung

Der Entwurf eines Gesetzes über den Absatz von Kalisalzen vom 12. Dezember 1909
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Im Juli des Jahres 1909 brach das Kartell in der Kaliindustrie auseinander. Der preußische Entwurf eines Gesetzes über den Absatz von Kalisalzen vom 12. Dezember 1909 sah als direkte Reaktion hierauf erstmals den Zusammenschluss von Unternehmen in einem Zwangskartell vor. Nach diesem Vorbild wurde das Zwangskartell zu einer wichtigen Handhabe der deutschen Wirtschaftspolitik bis 1945.

Die Studie untersucht, wie das Zwangskartell im Rahmen der nationalökonomischen Diskussion als Antwort auf die Kartellfrage entwickelt wurde und welche wirtschaftlichen und rechtlichen Gründe zum Scheitern des Kalikartells führten. Das auf dem preußischen Entwurf basierende Zwangskartell zeigt, wie mittels rechtlicher Instrumentarien eine Anpassung der Wirtschaft an neue Ordnungsvorstellungen erzielt wurde.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3212-1
ISBN-Online
978-3-8452-0668-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Rheinische Schriften zur Rechtsgeschichte
Band
5
Sprache
Deutsch
Seiten
275
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 9 - 10
    1. Einführung in die Geschichte der Zwangskartellgesetzgebung. Kein Zugriff Seiten 11 - 25
    2. Ursprünge der Zwangskartellgesetzgebung als Fragestellung. Kein Zugriff Seiten 25 - 28
    3. Konkretisierung der Fragestellung und methodischer Ansatz. Kein Zugriff Seiten 28 - 34
    4. Thesen. Kein Zugriff Seiten 34 - 37
    5. Gang der Untersuchung. Kein Zugriff Seiten 37 - 38
    6. Forschungsstand und Literaturbericht. Kein Zugriff Seiten 38 - 43
      1. Vorbemerkung. Kein Zugriff Seiten 44 - 45
      2. Rechtlicher und wirtschaftlicher Hintergrund. Kein Zugriff Seiten 45 - 57
      3. Friedrich Kleinwächter (1883). Kein Zugriff Seiten 57 - 61
      4. Arnold Steinmann-Bucher (1885) und Karl Wasserrab (1889). Kein Zugriff Seiten 61 - 71
      5. Wilhelm Kulemann (1903). Kein Zugriff Seiten 71 - 76
      6. Gustav Schmoller (1905). Kein Zugriff Seiten 76 - 79
      7. Zwischenergebnis: Das Zwangskartell als Reaktion auf die Probleme der Kartellierung. Kein Zugriff Seiten 79 - 82
      1. Vorbemerkung. Kein Zugriff Seiten 82 - 83
        1. Vorbemerkung. Kein Zugriff
        2. Die Kaliindustrie bis zum Entstehen der Konkurrenz. Kein Zugriff
          1. Vorbemerkung. Kein Zugriff
          2. Das Direktionsprinzip und seine Abschaffung. Kein Zugriff
          3. Das Salzhandelsmonopol und seine Abschaffung. Kein Zugriff
          1. Vorbemerkung. Kein Zugriff
          2. Die Bergbaufreiheit nach dem Allgemeinen Berggesetz. Kein Zugriff
          3. Der Grundeigentümerbergbau in der Provinz Hannover. Kein Zugriff
        3. Zwischenergebnis. Kein Zugriff
        1. Vorbemerkung. Kein Zugriff
        2. Die Kartellbildung in der Kaliindustrie. Kein Zugriff
          1. Vorbemerkung. Kein Zugriff
          2. Verbindlichkeit der Kartellverträge. Kein Zugriff
          3. Vorzeitige Auflösung des Kartells. Kein Zugriff
          4. Beteiligung des Staates am Kartell. Kein Zugriff
          1. Vorbemerkung. Kein Zugriff
          2. Kampfmaßnahmen gegen Neugründungen. Kein Zugriff
          3. „Monopolisierung“ der Rohstoffe. Kein Zugriff
        3. Zwischenergebnis. Kein Zugriff
        1. Vorbemerkung. Kein Zugriff
        2. Die (In-)Stabilität des Kalikartells. Kein Zugriff
          1. Vorbemerkung. Kein Zugriff
          2. Preisreform. Kein Zugriff
          3. „Stilllegung gegen Entschädigung“. Kein Zugriff
          1. Vorbemerkung. Kein Zugriff
          2. Der Gesetzentwurf des Jahres 1894. Kein Zugriff
          3. Die „lex Gamp“ vom 5. Juli 1905. Kein Zugriff
          4. Die Berggesetznovelle vom 18. Juni 1907. Kein Zugriff
          5. Die Einführung des Zweischachtsystems im Jahr 1907. Kein Zugriff
        3. Zwischenergebnis. Kein Zugriff
        1. Vorbemerkung. Kein Zugriff
        2. Die Auflösung des Kalikartells am 1. Juli 1909. Kein Zugriff
          1. Vorbemerkung. Kein Zugriff
          2. Zusammenschluss zur Vertriebsgemeinschaft. Kein Zugriff
          3. Organisation der Vertriebsgemeinschaft. Kein Zugriff
          4. Absatzregulierung durch die Vertriebsgemeinschaft. Kein Zugriff
          5. Quotenverteilung in der Vertriebsgemeinschaft. Kein Zugriff
          6. Überleitung der Altverträge auf die Vertriebsgemeinschaft. Kein Zugriff
          1. Vorbemerkung. Kein Zugriff
          2. Produktionsverbot und Entschädigung für Nichtmitglieder. Kein Zugriff
          3. Produktionsverbot und Entschädigung für Mitglieder. Kein Zugriff
        3. Zwischenergebnis. Kein Zugriff
      2. Das Scheitern des Zwangskartellgesetzentwurfs. Kein Zugriff Seiten 250 - 256
  3. Fazit. Kein Zugriff Seiten 257 - 262
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 263 - 275

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