Erzählen als Lebensform
Ernst-E.-Boesch-Preis für Kulturpsychologie 2021- Autor:innen:
- Reihe:
- Diskurse der Psychologie
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Mit einem Statut zum Ernst-E.-Boesch-Preis vom Vorstand der Gesellschaft für Kulturpsychologie und einer Laudatio von Carlos Kölbl
Mit dem Erzählen kommen grundlegende psychologische Fragen ins Spiel. Wichtige Aspekte des menschlichen Bewusstseins wie Erfahrung, Erinnerung, Denken, Imagination sind ebenso narrativ geprägt wie unsere Vorstellungen von Selbst, Identität und Zeit. Das gilt auch für unser Leben als Ganzes: Wie wir es verstehen, wie wir es leben und leben könnten – diese Fragen stellen sich nicht unabhängig von dem narrativen Gewebe unserer Kultur mitsamt all der Geschichten, die wir erzählen, die uns umgeben und in die wir verstrickt sind. So verortet Jens Brockmeier in den prägnanten Studien dieses Buches das Erzählen als Lebensform.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3190-7
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7902-2
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Diskurse der Psychologie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 133
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Ernst-E.-Boesch-Preis für Kulturpsychologie Kein Zugriff Seiten 7 - 7
- Hamlet statt Hämmer. Laudatio (Carlos Kölbl) Kein Zugriff Seiten 8 - 14
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 15 - 17
- Die kulturelle Perspektive Kein Zugriff
- Abschied vom Kulturbegriff Kein Zugriff
- Figur und Grund Kein Zugriff
- Sprache als Lebensform Kein Zugriff
- Warum Sprache? Kein Zugriff
- Narrative Komplexität Kein Zugriff
- Funktionen des Erzählens Kein Zugriff
- Methode und Imagination Kein Zugriff
- Eine harmlose Geschichte Kein Zugriff
- Unscharf und durchlässig Kein Zugriff
- Das narrative Gewebe menschlicher Erfahrung Kein Zugriff
- Psychologische Werkzeuge Kein Zugriff
- Zwei Traditionen der Erfahrung Kein Zugriff
- Zeitlichkeit Kein Zugriff
- Qualia Kein Zugriff
- Interpretativität Kein Zugriff
- Erzählen als Gestalt der Erfahrung Kein Zugriff
- Bedeutungskonstruktionen Kein Zugriff
- Das narrative Gewebe des Lebens Kein Zugriff
- Zwei Ontologien des Narrativen Kein Zugriff
- Westliche und östliche Lebenszeiten Kein Zugriff
- Der zeitliche Mikro- und Makrokosmos der Kultur Kein Zugriff
- Zeit als Kollektivsingular Kein Zugriff
- Lebenszeit und Weltzeit Kein Zugriff
- Das autobiografische Versprechen Kein Zugriff
- Geist, Gehirn und Geschichten Kein Zugriff
- In aller Kürze: Die lange Geschichte der Skepsis gegenüber dem Erzählen Kein Zugriff
- Narrative Komplexität Kein Zugriff
- Handeln, Denken, Fühlen, Sprechen: Varianten eines Zusammenhangs Kein Zugriff
- Erzählung als Existenzial Kein Zugriff
- Narrative Tiefe Kein Zugriff
- Zwei narrative Landschaften Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 121 - 129
- Drucknachweise Kein Zugriff Seiten 130 - 133





