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Involvierte Autonomie
Künstlerische Praxis zwischen Engagement und Eigenlogik- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Image, Band 176
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Klassische Autonomiekonzepte, die Kunst als selbstbestimmt und selbstzweckhaft denken, werden einer in ökonomische, politische, soziale und ökologische Zusammenhänge verwickelten künstlerischen Praxis der Gegenwart kaum gerecht – und bleiben doch für ein Verständnis dieser Kunst unerlässlich. Aus verschiedenen disziplinären Perspektiven gehen die Beiträger*innen des Bandes den Widersprüchlichkeiten einer falschen Gegenüberstellung von Autonomie und Engagement nach und bestimmen gegen Tendenzen einer einseitigen Funktionalisierung differenzielle Strategien und heteronome Verflechtungen künstlerischer Praxis neu.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2022
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5223-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5223-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Image
- Band
- 176
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 230
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Autonomy as Lebensform or, the Situational Comedy of ArtSeiten 23 - 44Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Adornos Ästhetische Theorie und die Frage der gesellschaftlichen Wirksamkeit von KunstSeiten 45 - 60Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Teilhabende Kritik – als transformierendes und transversales MitSeiten 101 - 126Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Die Politiken der künstlerischen SelbstorganisationSeiten 151 - 166Autor:innen:Download Kapitel (PDF)




