Für den Erfolg in Studium und Beruf ist aktuelles und methodisches Wirtschaftswissen das A und O. Die Zeitschrift WiSt liefert dieses Wissen Monat für Monat. Hochaktuelle Wirtschaftsthemen werden vor dem Hintergrund der volks- und betriebswirtschaftlichen Modelle erörtert und diskutiert. So bleiben Sie up-to-date, kennen die brisanten Details und durchschauen schnell komplexe Wirtschaftsstrukturen. Die Erfolgs-Rubriken der WiStIM VISIER: Der Leitartikel auf der ersten Inhaltsseite greift ein aktuelles Thema aus dem polit-ökonomischen Bereich auf und analysiert es messerscharf.Fünf wissenschaftliche Beiträge vermitteln Wissen, das so in keinem Lehrbuch zu finden ist.Meinungen können und sollen polarisieren. In der wechselnden Rubrik Standpunkte finden Sie Standpunkte von Experten in Form von Interviews, Kommentaren und Pro-/Contra-Beiträgen.Gesetze, Effekte und Theoreme mit kurzgefassten Erläuterungen schaffen den Durchblick für die Klausuren.Das aktuelle Stichwort erläutert neue Themen und wichtige Wirtschaftsbegriffe.Mit den Informationen für Studium und Beruf bleiben Wirtschaftswissenschaftler am Puls der Zeit. Ihr Erfolgs-Turbo Die Zeitschrift WiSt hält Sie in allen Spezialdisziplinen von BWL und VWL auf dem Laufenden. Sie erfahren alles über die aktuellen Forschungsergebnisse und Wirtschaftsthemen, die die Zukunft bestimmen. Das Plus für Studenten: Die WiSt macht fit für die Klausur. Sie erhalten aktuelle Klausurübungen mit entsprechenden Musterlösungen.Weitere Informationen für Autoren und Abonnenten finden Sie unter http://rsw.beck.de/cms/main?site=WiSt.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0340-1650
ISSN-Online
0340-1650
Verlag
Vahlen, München
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
Artikel
Artikel
Kein Zugriff
Seite 225 - 226
Verlag C.H.Beck, München 2012
Artikel
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Seite 227 - 227
Verlag C.H.Beck, München 2012
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Seite 228 - 233
Dieser Artikel beschäftigt sich mit Personalisierung auf Basis von Behavioral Targeting und kann so in den Bereich des Online Marketing eingeordnet werden. Konsumenten fühlen sich häufig durch Werbung übersättigt, die nicht ihren Interessen...
Verlag C.H.Beck, München 2012
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Seite 234 - 239
Nachdem im vorangegangenen 1. Teil (in WiSt Nr. 4-2012, S.180 ff.) einfache Verfahren der Risikoaggregation vorgestellt wurden, thematisiert der 2. Teil mit dem Top-Down- und dem Bottom-Up-Ansatz zwei fortgeschrittene Verfahren zur Berechnung des...
Verlag C.H.Beck, München 2012
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Seite 240 - 245
Bilanztheorien sind Erörterungen über den Zweck der Rechnungslegung sowie über zweckmäßige Bilanzierungsregeln. Der Erkenntnisgewinn aus der über einhundert jährigen Auseinandersetzung mit Bilanztheorien ist zur Bereicherung aktueller...
Verlag C.H.Beck, München 2012
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Seite 246 - 253
Über das Target-System (Trans-European Automated Real-time Gross settlement Express Transfer system) wird im Euro-Raum der Zahlungsverkehr zwischen den Geschäftsbanken des Eurosystems abgewickelt. Ursprünglich als reines Zahlungsverkehrssystem...
Verlag C.H.Beck, München 2012
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Seite 254 - 260
Die Erforschung des geschlechtsspezifischen Risikoverhaltens hat sich im Rahmen der Verhaltensforschung bei Finanzentscheidungen zu einem aktiven Forschungsfeld entwi-ckelt. Untersucht wird hierbei die Frage, ob das Geschlecht einen einflussreichen...
Verlag C.H.Beck, München 2012
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Seite 261 - 263
Dieser Beitrag soll aufzeigen, welche Ziele und Schwerpunkte ein international agierendes Unternehmen mit rund 35.000 Mitarbeitern, das Teil eines großen Konzerns ist, zum Thema Diversity verfolgt. Unter Diversity verstehen wir die Vielfalt im...
Verlag C.H.Beck, München 2012
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Seite 264 - 266
Unsere Analyse zeigt, dass eine politisch gewollte Harmonisierung in einer Wirtschafts- und Währungsunion zu einer regionalen Konzentration (Agglomeration) von Investitionen führen kann und nicht - wie von der Regionalpolitik beabsichtigt - zu...
Verlag C.H.Beck, München 2012
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Seite 267 - 271
Es werden drei verschiedene Szenarien für den Ausgang der Euro-Krise präsentiert (Er-halt der Währungsunion, Austritt einzelner Länder, vollständiger Zerfall der Union) und hieraus Implikationen für die Unternehmensfinanzierung, speziell die...
Verlag C.H.Beck, München 2012
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Seite 272 - 279
Plagiate sind kein Kavaliersdelikt; denn sie werfen die Wissenschaft in ihrer Entwicklung zurück. Daher dürfen Plagiate nicht als das Vergessen von Anführungszeichen behandelt werden, sondern als das, was sie sind: Betrug. Dieser wiegt umso...
Verlag C.H.Beck, München 2012
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Seite 280 - 286
Aufgrund der Möglichkeit jederzeitiger Ausübung amerikanischer Optionen ist ihre analytische Bewertung nicht möglich. In den neunziger Jahren wurden aber numerische, insbesondere Monte Carlo Simulation basierte Bewertungsverfahren entwickelt. In...