Kant im Kontext
Hauptweg und Nebenwege- Autor:innen:
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
»Ich sah mich nach einer Verstandeshandlung um, die alle anderen enthält und sich nur durch die verschiedenen Modifikationen und Momente unterscheidet, das Mannigfaltige der Vorstellungen unter die Einheit des Denkens zu bringen. Und da fand ich, diese Verstandeshandlung bestehe im Urteilen«. Kant formuliert damit ein Arbeitsprogramm, das den methodischen Grundzug seiner drei Kritiken prägt. Das vorliegende Buch skizziert zunächst Knotenpunkte der Haupt- und der Nebenwege, auf denen die öffentliche Auseinandersetzung mit Kants Kritik der reinen Vernunft dahin gelangt ist, dieses Arbeitsprogramm ernst zu nehmen. Und es mündet in die Charakterisierung der Haupt- und der Nebenwege, auf denen Kant selbst zu den ursprünglichen Einsichten gelangt ist, durch die er die Möglichkeit und die Fruchtbarkeit, aber auch die Grenzen möglicher Erfahrung mit urteils-analytischen Mitteln durchsichtig gemacht hat.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-495-49189-8
- ISBN-Online
- 978-3-495-82514-3
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 152
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 20
- 1. Gerüchte und Zeugnisse Kein Zugriff Seiten 21 - 29
- 2. Zum Streit um Kants ursprüngliche Einsichten Kein Zugriff Seiten 30 - 50
- 3.1. Das Erweckungserlebnis Rousseau und das urteils-analytische Arbeitsprogramm Kein Zugriff
- 3.2.1. Anthropologie, die Seele und die Logik Kein Zugriff
- 3.2.2. Anthropologie und der unthematische Akt des Denkens – die Seele Kein Zugriff
- 3.2.3. Anthropologie und Logik Kein Zugriff
- 3.3. Der tiefste Punkt der Erfahrung und sein Beitrag zur Fruchtbarkeit der Erfahrung Kein Zugriff
- 3.4. Der weiteste Ausblick: Die Bedingungen der Fruchtbarkeit und der Möglichkeit der Erfahrung Kein Zugriff
- 4.1. Der Zugang zu den Holzwegen scheinbarer Erfahrungen Kein Zugriff
- 4.2. Ein paradigmatischer Holzweg scheinbarer Erfahrungen und der paradigmatische Rückzugsweg Kein Zugriff
- 4.3. Der ambivalente Weg zu den Königswegen der Metaphysik und zur praktischen Erfahrbarkeit des Guten und des irdischen Glücks Kein Zugriff
- Epilog Kein Zugriff Seiten 114 - 115
- 1. Kants Weg in die Theorie und die Analyse der Urteile Kein Zugriff
- 2. Wie die Philosophie zur Theorie des Selbstverständlichen wird Kein Zugriff
- 3. Wie Kants Theorie der Erfahrung Selbstverständlichkeiten hinterfragt Kein Zugriff
- 4. Zwei klassische philosophische Beispiele für Bedeutungsverschiebungen von alltäglichen Selbstverständlichkeiten Kein Zugriff
- 5. Das paradoxe Rätsel hinter den Selbstverständlichkeiten der Erfahrung Kein Zugriff
- 6. Die buchtechnischen Konsequenzen aus der Einsicht in das Rätsel Kein Zugriff
- 7. Die sachlichen Konsequenzen aus der Einsicht in das Rätsel Kein Zugriff
- 8. Der ›springende Punkt‹ der Erfahrungsurteile Kein Zugriff
- 9. Selbstverständliche Empirie oder rätselhafte Erfahrung? Kein Zugriff
- 10. Von der selbstverständlichen Empirie zur rätselhaften Erfahrung Kein Zugriff
- 11. Zwischenbilanz Kein Zugriff
- 12. Die Bedingungen der Möglichkeit aller möglichen Erfahrung Kein Zugriff
- 13. Vom paradoxen Rätsel zurück zur Selbstverständlichkeit der Erfahrung Kein Zugriff
- Kant Kein Zugriff
- Sonstige Quellenliteratur Kein Zugriff
- Forschungsliteratur Kein Zugriff





