Die Kunst der Grenzüberschreitung
Postkoloniale Kritik im Spannungsfeld von Ästhetik und Politik- Autor:innen:
- Reihe:
- Image, Band 17
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Kunst und Migration im »neuen Europa«? Unter Bezugnahme auf Liminalität – als zentrale Kategorie eines erweiterten Kunstbegriffs im Kontext von Postkolonialismus und Performativität – nimmt Anita Moser zeitgenössische intermediale Praktiken aus dem österreichischen (Grenz-)Raum in den Blick.Anhand der exemplarischen Analyse prozesshafter Arbeiten von Franz Wassermann und der ausschnitthaften Darstellung von Projekten von Social Impact, Tanja Ostojic, Klub Zwei, Martin Krenn/Oliver Ressler, WochenKlausur u.a. werden wesentliche jüngere Entwicklungen in der (politischen) Kunst veranschaulicht, die die fundamentalen gesellschaftlichen Transformationen zum Gegenstand postkolonialer Kritik im Medium der Ästhetik machen. Die innovative Studie bietet kurzweilige Sozialgeschichte und »close reading« von Kunstprojekten in einem.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1663-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1663-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Image
- Band
- 17
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 332
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 14
- Aspekte eines erweiterten Kunstbegriffs unter besonderer Berücksichtigung performativer und postkolonialer Perspektiven Kein Zugriff Seiten 15 - 68
- Kunst als sozialer und politischer Raum im Kontext des »neuen Europa« Kein Zugriff Seiten 69 - 184
- Performative Ästhetik und postkoloniale Kritik am Beispiel von Schubhaft von Franz Wassermann Kein Zugriff Seiten 185 - 296
- Abschließende Bemerkungen Kein Zugriff Seiten 297 - 302
- Literatur Kein Zugriff Seiten 303 - 327
- Kein Zugriff Seiten 328 - 332





