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Über-Leben nach Folter und Flucht
Resilienz kurdischer Frauen in Deutschland- Autor:innen:
- Reihe:
- Kultur und soziale Praxis
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Flucht und Folter gehören zu den extremsten »sozialen« Situationen überhaupt. Wie und was das Leben in, mit und nach der Folter ermöglicht, wird in dieser Forschungsarbeit rekonstruiert. Gesa Anne Busche fragt nach der Resilienz von Flüchtlingen, die verfolgt und gefoltert wurden und zeigt: Kurdinnen, die aus der Türkei nach Deutschland geflüchtet sind, gestalten ihr Über-Leben im Spannungsfeld zwischen enormer kontextueller Heteronomie und realer Autonomie.Die biografische, prozessorientierte und kontextuell eingebundene Analyse ermöglicht einen Blick in die psychosozialen Abläufe und den Aufbau von Resilienz aus einem soziologischen Blickwinkel.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2296-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2296-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur und soziale Praxis
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 268
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 18
- I. Konzeptionelle Ansätze zur Resilienz Kein Zugriff Seiten 19 - 46
- II. Folter und ihre Folgen Kein Zugriff Seiten 47 - 60
- III. "Kurdischsein in der Türkei" und "Flüchtlingsleben in Deutschland" Kein Zugriff Seiten 61 - 98
- IV. Die Fallanalysen Kein Zugriff Seiten 99 - 206
- V. Resilienz im Kontext von Folter, Verfolgung und Flucht Kein Zugriff Seiten 207 - 244
- VI. Empfehlungen für die Praxis Kein Zugriff Seiten 245 - 252
- VII. Literatur- und Onlineangaben Kein Zugriff Seiten 253 - 264
- Kein Zugriff Seiten 265 - 268





