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Schwärme – Kollektive ohne Zentrum
Eine Wissensgeschichte zwischen Leben und Information- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Masse und Medium, Band 7
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Schwärme haben Konjunktur. Ihr Versprechen liegt in einer Organisation, die eine radikale Alternative zu den traditionellen Formen des Politischen, des Denkens und Rechnens darstellt. Sie sind Modelle alternativer Steuerungslogiken. Als Kollektive ohne Zentrum sind sie freier, kreativer und effizienter – aber auch bedrohlich und unkontrollierbar.Der Band liefert Elemente einer Wissensgeschichte des Schwarms – von der Ameisenforschung bis zur Computersimulation. Die Beiträge fragen nach der Epistemologie des Schwarms zwischen Leben und digitaler Technik und zeichnen die Geschichte der Übertragungen zwischen Tier-Kollektiven und Menschen-Gemeinschaften.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1133-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1133-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Masse und Medium
- Band
- 7
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 278
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Schwärme - Kollektive ohne Zentrum. Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 26Autor:innen:
- Netzwerke - Schwärme - Multitudes Kein Zugriff Seiten 27 - 68Autor:innen:
- Massen als Schwärme. Zum Vergleich von Tier und Menschenmenge Kein Zugriff Seiten 69 - 84Autor:innen:
- Emergenz und Kontrolle in der Massenpsychologie Kein Zugriff Seiten 85 - 100Autor:innen:
- Das Leben ein Schwarm. Emergenz und Evolution in moderner Science Fiction Kein Zugriff Seiten 101 - 124Autor:innen:
- Fish & Chips. Schwärme - Simulation - Selbstoptimierung Kein Zugriff Seiten 125 - 162Autor:innen:
- Netzwerkprotokolle und Schwarm-Intelligenz. Zur Konstruktion von Komplexität und Selbstorganisation Kein Zugriff Seiten 163 - 182Autor:innen: | | | | | | | | |
- Schwärme, soziale Insekten, Selbstbeschreibungen der Gesellschaft. Eine Ameisenfabel Kein Zugriff Seiten 183 - 202Autor:innen:
- Schwarm-Logiken. Genealogien sozialer Organisation in Insektengesellschaften Kein Zugriff Seiten 203 - 224Autor:innen:
- Von der Selbsterhaltung zur Selbstorganisation. Der Biber als politisches Tier des 18. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 225 - 252Autor:innen:
- Tierische Kollektive und menschliche Organisationsformen: Kropotkin, Canetti, Frisch und Lem Kein Zugriff Seiten 253 - 272Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 273 - 275Autor:innen: |
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 276 - 278Autor:innen: |





