Kino im Zwielicht
Alfred Bauer, der Nationalsozialismus und die Berlinale- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Zeitgeschichte im Gespräch, Band 35
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Die Berlinale zählt zu den weltweit wichtigsten Filmfestivals. Ihre Geschichte ist von den Filmen und Stars ebenso geprägt wie von ihren jeweiligen Leitern. Über die Organisatoren der Berlinale in der Nachkriegszeit ist bislang jedoch wenig bekannt. Drei Historiker beleuchten in diesem Band die nationalsozialistische Vergangenheit prominenter Figuren in der frühen Phase der Berlinale, allen voran die ihres Gründers Alfred Bauer, der zu den einflussreichen Mitarbeitern in der Reichsfilmintendanz ab 1942 gehörte. Die Filmfunktionäre der jungen Bundesrepublik waren meist schon in der auch für Propagandazwecke sehr wichtigen NS-Filmwirtschaft tätig. Anhand erstmalig ausgewerteter Archivmaterialien werden ihre Aktivitäten und Funktionen bis 1945 kritisch bewertet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-86331-728-7
- ISBN-Online
- 978-3-7489-4678-6
- Verlag
- Metropol Verlag, Berlin
- Reihe
- Zeitgeschichte im Gespräch
- Band
- 35
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 264
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 12 Andreas Wirsching
- Vorstudie über ein historisches Porträt von Dr. Alfred Bauer (1911–1986) Kein Zugriff Seiten 13 - 96 Tobias Hof
- Schaufenster im Kalten Krieg. Neue Forschungen zur Geschichte der Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) in der Ära Alfred Bauer (1951–1976) Kein Zugriff Seiten 97 - 226 Andreas Malycha, Wolf-Rüdiger Knoll
- Multifunktionär im NS-Filmexportwesen. Biografische Studie über Dr. Günter Schwarz (1902–1966) Kein Zugriff Seiten 227 - 260 Andreas Malycha, Wolf-Rüdiger Knoll
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 261 - 262
- Die Autoren, der Herausgeber Kein Zugriff Seiten 263 - 264





