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Was kommt nach der Genderforschung?
Zur Zukunft der feministischen Theoriebildung- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Gender Studies
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Nach Jahren intensiver Debatten schien »gender« der Königsweg der Geschlechtertheorie zu sein – für die empirische Forschung und im politischen Feld. Mittlerweile zeigen sich Ratlosigkeit und – als bedenkliche Konsequenz – ein Ende der produktiven Phase feministischer Theoriebildung.Dieser Bestandsaufnahme stellen sich die Autorinnen und Autoren des Bandes und entwickeln aus je verschiedenen Disziplinbezügen Anregungen für eine Repolitisierung, Historisierung und neue Radikalisierung der Geschlechtertheorie. Sie nehmen die Fragestellung des Bandes zum Anlass für Rekonstruktionen von Theorie-Entwicklungen, zu grundsätzlichen Überlegungen zum Begriff »gender«, seinem Potenzial sowie seinen Fallen und Grenzen.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-748-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0748-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Gender Studies
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 268
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- »Was kommt nach der Genderforschung?« - Ein Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 12Autor:innen: |
- Nach der Gender-Forschung ist vor der Gender-Forschung. Plädoyer für die historische Perspektive in der Geschlechterforschung Kein Zugriff Seiten 13 - 28Autor:innen: | | | | | | | | | | | |
- Kommentar zum Beitrag: Nach der Gender-Forschung ist vor der Gender-Forschung Kein Zugriff Seiten 29 - 32Autor:innen:
- »Intersectionality« - ein neues Paradigma der Geschlechterforschung? Kein Zugriff Seiten 33 - 54Autor:innen:
- Kommentar zum Beitrag: »Intersectionality« - ein neues Paradigma der Geschlechterforschung? Kein Zugriff Seiten 55 - 58Autor:innen:
- Mit ›Gender‹ in der Bewegung? Eine Antwort auf die Frage ›Was kommt nach der Genderforschung?‹ aus der Perspektive von Frauenbewegung Kein Zugriff Seiten 59 - 76Autor:innen:
- Kommentar zum Beitrag: Mit ›Gender‹ in der Bewegung? Kein Zugriff Seiten 77 - 82Autor:innen:
- Die Erziehungswissenschaft im Jahr 2007: Potential und Grenzen feministischer Wissenschaftskritik in einer »handlungsorientierten« Wissenschaft Kein Zugriff Seiten 83 - 100Autor:innen:
- Merkwürdige Selbst-Vergessenheit? Thematisierungsdynamiken im Kontext feministischer Theoriebildung Kein Zugriff Seiten 101 - 120Autor:innen:
- Über den (möglichen) Beitrag der Psychoanalyse zur Geschlechterforschung Kein Zugriff Seiten 121 - 138Autor:innen:
- Matrix der Differenz. Zum Unterschied zwischen gender und sexueller Differenz Kein Zugriff Seiten 139 - 168Autor:innen: | | | | | | | | | | | |
- Gender - ein epistemisches Ding? Zur Geschichtlichkeit des Verhältnisses von Natur, Kultur, Technik und Geschlecht Kein Zugriff Seiten 169 - 190Autor:innen:
- Kommentar zum Beitrag: Gender - ein epistemisches Ding? Kein Zugriff Seiten 191 - 198Autor:innen: | | | | | | | | | | | |
- Vom Begriff zur Repräsentation: Die Transformation der Kategorie gender Kein Zugriff Seiten 199 - 214Autor:innen:
- Zwischen Aktivismus und Akademie. Die Zeiten feministischen Wissens Kein Zugriff Seiten 215 - 232Autor:innen:
- Kommentar zum Beitrag: Zwischen Aktivismus und Akademie Kein Zugriff Seiten 233 - 236Autor:innen:
- Formwandel politischer Institutionen im Kontext neoliberaler Globalisierung und die Relevanz der Kategorie Geschlecht Kein Zugriff Seiten 237 - 254Autor:innen: | | | | | | | | | | | |
- Kommentar zum Beitrag: Formwandel politischer Institutionen im Kontext neoliberaler Globalisierung und die Relevanz der Kategorie Geschlecht Kein Zugriff Seiten 255 - 258Autor:innen:
- Autor/-innen Kein Zugriff Seiten 259 - 264Autor:innen: |
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 265 - 268Autor:innen: |





