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Monographie Kein Zugriff

Gottlieb Planck und die Kunst der Gesetzgebung

Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Gottlieb Planck (1824-1910) gilt allgemein als 'Vater' des Bürgerlichen Gesetzbuchs. "So wird das Urteil über das BGB denn auch ein Urteil über ihn und seine Leistungen in sich schließen". Mit diesen Worten hat Rudolf Sohm vor hundert Jahren die Identifikation des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) mit Gottlieb Planck auf den Punkt gebracht. Nun ist dieses Urteil aber kein einstimmiges. Bekannt sind die Einwände, die seit 1888 gegen das BGB erhoben werden. Dass diese Kritik in den letzten Jahren zunehmend auf Widerspruch gestoßen ist, kann auch für das Urteil über Planck nicht ohne Folgen bleiben.

Die hundertste Wiederkehr seines Todestages gibt Anlass, an Gottlieb Planck und seine Leistungen zu erinnern.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5674-5
ISBN-Online
978-3-8452-2371-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe des Instituts für Rechtsgeschichte, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung der Georg-August-Universität Göttingen
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
134
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
    1. Das BGB – „eine Glocke mit ungleichmäßigem Guß“ Kein Zugriff Seiten 9 - 10
    2. Neues „Urteil“ über das BGB und über Planck Kein Zugriff Seiten 10 - 13
    3. Arbeitsgebiete im Überblick Kein Zugriff Seiten 13 - 14
    4. Richterbild und Rechtsquellenverständnis Kein Zugriff Seiten 14 - 16
    1. Jugend- und Studienzeit bis zur Revolution von 1848 Kein Zugriff Seiten 17 - 21
    2. Opposition in der Justizverwaltung Hannovers 1848–1866 Kein Zugriff Seiten 21 - 24
    3. Nach dem Ende des hannoverschen Staates Kein Zugriff Seiten 24 - 25
    4. Die neue Tätigkeit als Legislator Kein Zugriff Seiten 25 - 27
    5. Rückkehr nach Berlin und letzte Jahre in Göttingen Kein Zugriff Seiten 27 - 28
    1. Der Streit um den „Schutz des Schwächeren“ im BGB Kein Zugriff Seiten 29 - 32
    2. Der „Schutz des Schwächeren“ in den Entwürfen zum Urheber- und Verlagsrecht Kein Zugriff Seiten 32 - 35
    3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 35 - 36
    1. „Der Gesetzgeber soll nicht konstruieren“ Kein Zugriff Seiten 37 - 39
    2. Hermeneutik der Gesetzgebung Kein Zugriff Seiten 39 - 42
    3. Rücksicht auf die Bedürfnisse des Lebens Kein Zugriff Seiten 42 - 44
    4. Weder Begriffs- noch Interessenjurisprudenz Kein Zugriff Seiten 44 - 46
    5. Resümee Kein Zugriff Seiten 46 - 48
    1. Die Beteiligung von Laien an der Rechtsprechung als „Palladium“ bürgerlicher Freiheit Kein Zugriff Seiten 49 - 52
    2. Der Vortrag über die Mitwirkung von Laien bei der Rechtspflege Kein Zugriff Seiten 52 - 53
      1. Rechtspolitische Gründe Kein Zugriff Seiten 53 - 55
        1. Das Verhältnis von Fall und Norm Kein Zugriff
        2. Der „Totaleindruck“ des Laien Kein Zugriff
    3. Resümee Kein Zugriff Seiten 59 - 60
      1. Die Kodifikation als Ausgangspunkt für eine erste „Massenbewegung der Frauen“ Kein Zugriff Seiten 61 - 64
      2. Später Sieg der Frauen im Kampf um eine Neugestaltung des Ehe- und Familienrechts Kein Zugriff Seiten 64 - 65
      1. Der Mann als „Haupt der Ehe“ Kein Zugriff Seiten 65 - 67
      2. Verwaltung und Nutznießung des von der Frau eingebrachten Vermögens Kein Zugriff Seiten 67 - 67
        1. „Plan und Methode“ für den Entwurf eines Familienrechts Kein Zugriff
        2. Savignys Einfluß auf Plancks Konzeption von Ehe und Familie Kein Zugriff
    1. Gegenpositionen der Frauenbewegung Kein Zugriff Seiten 73 - 74
    2. Resümee Kein Zugriff Seiten 74 - 76
    1. Der Auftrag aus dem Reichsjustizamt Kein Zugriff Seiten 77 - 79
      1. Plancks Vorschläge zur Novellierung des Urheberrechts Kein Zugriff Seiten 79 - 84
      2. Plancks Entwurf und das Gesetz vom 19. Juni 1901 Kein Zugriff Seiten 84 - 85
    2. Resümee Kein Zugriff Seiten 85 - 86
    1. Kontroversen um die gesetzliche Regelung des Verlagsrechts Kein Zugriff Seiten 87 - 89
    2. Plancks Vorschläge zur Regelung des Verlagsrechts Kein Zugriff Seiten 89 - 91
    3. Plancks Entwurf und das Gesetz vom 19. Juni 1901 Kein Zugriff Seiten 91 - 92
      1. Normverträge im modernen Verlagsrecht Kein Zugriff Seiten 92 - 96
      2. „Materialisierung“ des Verlagsrechts durch Normverträge? Kein Zugriff Seiten 96 - 96
      3. Vertrag und Norm aus der Perspektive des BGB Kein Zugriff Seiten 96 - 98
    4. Resümee Kein Zugriff Seiten 98 - 100
  2. Schlussbemerkung Kein Zugriff Seiten 101 - 102
  3. Gottlieb Planck, Die Mitwirkung von Laien bei der Rechtspflege Kein Zugriff Seiten 103 - 110
  4. Gottlieb Planck, Der Entwurf des bürgerlichen Gesetzbuches Kein Zugriff Seiten 111 - 122
  5. Quellen- und Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 123 - 132
  6. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 133 - 134

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