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Monographie Kein Zugriff
Franz Liszt
- Autor:innen:
- Reihe:
- C.H.Beck Wissen
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Seit seinem ersten öffentlichen Konzert in Paris, im März 1824, wurde Franz Liszt als veritables Wunderkind triumphal gefeiert – als neuer Mozart gar, der 1763 als Siebenjähriger in Paris Furore gemacht hatte. «Wahrhaftig, seit gestern Abend glaube ich an die Seelenwanderung», beginnt eine groß aufgemachte Besprechung jenes Konzerts; «ich bin überzeugt, die Seele und das Genie Mozarts sind in den Körper des jungen Liszt übergegangen.»
Wolfgang Dömling stellt in seiner schlanken, informativen und anregenden Biographie Leben und Werk des österreichisch-ungarischen Virtuosen und Komponisten vor – einer der bedeutendsten und wirkmächtigsten Persönlichkeiten im europäischen Musikleben des 19. Jahrhunderts.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-406-61195-7
- ISBN-Online
- 978-3-406-61231-2
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Reihe
- C.H.Beck Wissen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 112
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- I. 1811–1827 Aus Raiding hinaus Kein Zugriff Seiten 7 - 19
- II. 1827–1835 Paris Kein Zugriff Seiten 20 - 30
- III. 1835–1839 Schweiz, Italien Kein Zugriff Seiten 31 - 43
- IV. 1839–1847 «Grand Galop chromatique» Kein Zugriff Seiten 44 - 50
- V. 1848–1861 Weimar Kein Zugriff Seiten 51 - 79
- VI. 1861–1868 Rom Kein Zugriff Seiten 80 - 92
- VII. 1869–1886 Weimar – Budapest – Rom Kein Zugriff Seiten 93 - 105
- Franz Liszts Werke – Kurze Übersicht Kein Zugriff Seiten 106 - 106
- Hinweise und Dank Kein Zugriff Seiten 107 - 108
- Register der Personen- und Ortsnamen Kein Zugriff Seiten 109 - 112




