
Alter
Jüdischer Almanach- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2013
Zusammenfassung
Wie kommt es, dass die Lebenswartung der Israelis mit zur höchsten der Welt zählt? Wie vererbt sich jüdische Identität? Und wie verändert sich ein Land im »Rentenalter«? Der diesjährige »Jüdische Almanach« beschäftigt sich mit dem Prozess des Älterwerdens. Dabei gilt es nicht nur, individuelle Lebensformen im Alter zu finden, sondern auch, das Lebensgefühl eines ganzes Staates im »Rentenalter« zu beschreiben: Der Staat Israel wird in diesem Jahr 65 Jahre alt. Im Mittelpunkt stehen dabei unterschiedliche Lebensentwürfe in Israel, Deutschland oder den USA ebenso wie religiöse oder kulturelle Traditionen und Traumata, die in vielfältigen Formen an die nächste Generation weitergegeben werden. Die Autoren dieses Almanachs beleuchten dafür die verschiedensten Lebenssituationen wie beispielsweise die Erfahrungen eines Rabbiners in einem jüdischen Altersheim in Deutschland oder die Tatsache, dass die Altenpflege in Israel in großen Teilen von philippinischen Betreuerinnen übernommen wurde. Mit Beiträgen von Micha Brumlik, Avirama Golan, Amir Gutfreund, Matthias Morgenstern, Eric Nataf, Andrew Steinmann und vielen anderen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2013
- Copyrightjahr
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-633-54267-3
- ISBN-Online
- 978-3-633-73498-6
- Verlag
- Jüdischer Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 192
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- [Cover] Kein Zugriff
- [Informationen zum Buch oder Autor] Kein Zugriff
- [Titel] Kein Zugriff
- [Impressum] Kein Zugriff
- Inhalt Kein Zugriff
- Zu diesem Almanach Kein Zugriff Seiten 7 - 11
- Der Fall Abraham: »Alt werden und dann?« Kein Zugriff Seiten 12 - 20Autor:innen: |
- »Vor einem grauen Haupte stehe auf!« - Auch auf dem Abort und im Badehaus? Kein Zugriff Seiten 21 - 28Autor:innen:
- Jüdisch erwachsen werden - mit der Thora leben Kein Zugriff Seiten 29 - 41Autor:innen:
- Ein gelebtes Jahrhundert. Von Bad Kreuznach in den Kibbuz Hasorea Kein Zugriff Seiten 42 - 51Autor:innen:
- Warum Israelis so alt werden Kein Zugriff Seiten 52 - 62Autor:innen:
- »O mein Land, mein Heimatland« - Israel mit 65 Kein Zugriff Seiten 63 - 74Autor:innen:
- Kibbuz Revisited Kein Zugriff Seiten 75 - 82Autor:innen:
- Erwachsen sein und es doch nicht werden Kein Zugriff Seiten 83 - 91Autor:innen:
- Bedürftig und »populär«. Wie Holocaust-Überlebende in Israel altern Kein Zugriff Seiten 92 - 106Autor:innen:
- »The last to remember« - Von philippinischen Altenpflegerinnen und Aufopferungen im Gelobten Land Kein Zugriff Seiten 107 - 118Autor:innen:
- Die »Methusalems« in der jüdischen Literatur - Grosseltern durch Enkelaugen betrachtet Kein Zugriff Seiten 119 - 126Autor:innen:
- Spiritualität in der Pflege. Ein Ansatz und ein Plädoyer aus der Perspektive der jüdischen Orthodoxie Kein Zugriff Seiten 127 - 135Autor:innen:
- Lebensentwürfe im Alter aus dem Fundus religiöser Ämter und Kulthandlungen Oder: Aus Alter mach Erneuerung Kein Zugriff Seiten 136 - 149Autor:innen:
- Noch einmal Wind um die Ohren Kein Zugriff Seiten 150 - 155Autor:innen:
- Verfasser seines eigenen Nachrufs: Philip Roth setzt sich zur Ruhe Kein Zugriff Seiten 156 - 162Autor:innen:
- Alligatoren und »Alte Kackers«. Ein neues Florida-Bild in der amerikanisch-jüdischen Vorstellungswelt Kein Zugriff Seiten 163 - 170Autor:innen:
- Triest Kein Zugriff Seiten 171 - 190Autor:innen:
- Zu den Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 191 - 192
