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Monographie Kein Zugriff

Biografisches Verstehen bei Freud

Autor:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Die Methode des biografischen Verstehens gewinnt in Psychologie und Psychotherapie, Erziehungs- und Sozialwissenschaften zunehmend an Bedeutung. Sigmund Freud gehört zu den Pionieren dieser Methode, auf deren Grundlage er zentrale Konzepte seiner Lehre entwickelt hat. Schon in den Brautbriefen Freuds spielt biografisches Verstehen eine bedeutende Rolle, für seine Fallstudien ist es die wichtigste Methode.

Das vorliegende Buch gibt einen Überblick über die zentrale Thematik des biografischen Verstehens bei Freud, die exemplarisch für psychoanalytische Therapie und Theoriebildung geworden ist. Gezeigt wird, wie Freud diese Methode ausbildet, verfeinert und sich mit ihrer Hilfe von Mitstreitern und späteren Rivalen wie Adler und Jung abgrenzt.

In Karikaturen und Cartoons wird häufig versucht, Freuds Version des Verstehens und Deutens zu parodieren. Der Beitrag von Julia Quante erläutert, wie Cartoonisten Freud verstehen – und missverstehen.

Mit einem Beitrag von Julia Quante


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2016
Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-8379-2449-7
ISBN-Online
978-3-8379-6810-1
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Bibliothek der Psychoanalyse
Sprache
Deutsch
Seiten
169
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 9 - 10
    1. »Endlich giebt dasGedächtniss nach« – Freuds Biografik-Kritik Kein Zugriff
    2. Freud, Lou Andreas-Salomé, Elisabeth Förster-Nietzsche und das Problem einer Nietzsche-Biografie Kein Zugriff
    3. Der Fall Nathan Weiss – Freuds biografische Analyse eines Suizids Kein Zugriff
    4. Kinder biografisch verstehen Kein Zugriff
    1. Zur Historizität des Psychischen Kein Zugriff
    2. Freud –Wegbereiter einer historischen Psychologie? Kein Zugriff
    3. Freuds Konzept des Verstehens Kein Zugriff
    1. Die Wiederkehr des verdrängten Adler Kein Zugriff
    2. Biografisches Verstehen im Briefwechsel zwischen Freud und Jung Kein Zugriff
    3. Der Bruch mit Freud als Thema im Roten Buch von Jung Kein Zugriff
    1. Wie Cartoonisten Freud verstehen (Julia Quante) Kein Zugriff
  3. Abbildungsnachweise Kein Zugriff Seiten 153 - 154
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 155 - 166
  5. Drucknachweise Kein Zugriff Seiten 167 - 169

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