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Kleists »Über das Marionettentheater«
Welt- und Selbstbezüge: Zur Philosophie der drei Stadien- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Edition panta rei
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
In seinem berühmten Essay »Über das Marionettentheater« entwirft Heinrich von Kleist eine Theorie der drei Stadien unserer Weltbezüge: von der unmittelbaren, unbewussten, natürlichen und naiv-anmutigen Verfasstheit über die bewusste, künstliche und unvollkommen-unbeholfene hin zur souverän-vollkommenen, absoluten und gottgleichen. Dieses Schema hat die unterschiedlichsten Ausdeutungen und Kritiken erfahren. Anlässlich des Kleist-Jahres 2011 beleuchten prominente Autoren in diesem Band jenes Drei-Stadien-Denken im »Marionettentheater« aus unterschiedlichen philosophischen Perspektiven und legen innovative Deutungen des Klassikers vor.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2229-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2229-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition panta rei
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 284
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8 Christoph Hubig, Michael Nerurkar
- Einführung: Kleists "Über das Marionettentheater" in moderner und postmoderner Sicht Kein Zugriff Seiten 9 - 30 Christoph Hubig
- Der Mensch als "das noch nicht festgestellte Tier"? Kein Zugriff Seiten 31 - 46 Francesca Michelini
- Erste und zweite Unmittelbarkeit Kein Zugriff Seiten 47 - 72 Christoph Halbig
- Transit durch die Unendlichkeit oder (Sündenfall)? Kein Zugriff Seiten 73 - 108 Sarah Schmidt
- Drei Varianten des letzten Kapitels der Geschichte Kein Zugriff Seiten 109 - 134 Andreas Kaminski
- Lebendigkeit oder Leben? Kein Zugriff Seiten 135 - 156 Petra Gehring
- Gut gemeinte Erziehungsmaßnahmen Kein Zugriff Seiten 157 - 176 Andreas Gelhard
- "vielleicht tun wir am Ende recht" Kein Zugriff Seiten 177 - 206 Jan Müller
- Rhythmus und Schwere Kein Zugriff Seiten 207 - 224 Andreas Luckner
- Kleists "Hermannsschlacht" mikropolitisch gelesen Kein Zugriff Seiten 225 - 248 Marc Rölli
- Das Wissen der Darstellung Kein Zugriff Seiten 249 - 278 Gerhard Gamm
- Die Autoren Kein Zugriff Seiten 279 - 281 Michael Nerurkar
- Kein Zugriff Seiten 282 - 284 Michael Nerurkar





