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Literatur- und Kulturpolitik der ›Neuen Rechten‹
Lektüren, Schauplätze, Vokabular- Autor:innen:
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- Reihe:
- Rechtsextremismus und Rechtspopulismus, Band 8
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Literatur und Kultur sind für die extreme Rechte und ihr Umfeld zu Austragungsorten politischer Deutungskämpfe geworden. Rechtsintellektuelle betreiben Literatur- und Kulturpolitik nicht nur für die eigene Szene, sondern auch mit dem Ziel, ein neues, breiteres, insbesondere bildungsbürgerliches Publikum für die eigene rechte Sache zu gewinnen. Die Autor*innen verbinden erstmals literatur-, kultur- und sozialwissenschaftliche Perspektiven mit Erkenntnissen aus der Rechtsextremismusforschung und analysieren so die hegemoniepolitischen Strategien der ›Neuen Rechten‹.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8376-8065-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6158-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Rechtsextremismus und Rechtspopulismus
- Band
- 8
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 169
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Literaturpolitik als Brückenschlag in nicht‑rechte MilieusSeiten 35 - 62Autor:innen: | | |Download Kapitel (PDF)





