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Sammelband Kein Zugriff

Peter Weiss Jahrbuch

für Literatur, Kunst und Politik im 20. und 21. Jahrhundert
Herausgeber:innen:
Reihe:
Peter Weiss Jahrbuch, Band 32
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Peter-Weiss-Jahrbuch


 


Klappentext


Das zweiunddreißigste Peter Weiss Jahrbuch wird eröffnet durch die Dokumentation zu einer Notiz von Peter Weiss aus dem Jahr 1950, in der er die prägenden Texte seiner schriftstellerischen Anfänge in Schweden benennt (Rimbaud, Breton, Ekelöf, Lundkvist, Miller, Jacob, Michaux).Sharon Dodua Otoo, von der Jury für den Peter-Weiss-Preis 2023 ausgewählt, kommt mit dem Text »Härtere Tage« zu Wort, in dem die eigene Herkunft im Zusammenhang mit dem Gewinn des Ingeborg-Bachmann-Preis bei den Klagenfurter Tagen der Literatur 2016 reflektiert wird.Schwerpunktthema des Bandes ist die ›Nachkriegsliteratur‹. Johannes Vogel erinnert an die kurz nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenen Berichte ehemaliger Häftlinge des NS-Regimes. Dennis Disselhoff stellt dar, wie Wolfgang Koeppen in Tod in Rom die sogenannte Entnazifizierung erzählt. Sanna Schulte thematisiert den Umgang mit dem Phänomen ›Zeit‹ bei Ingeborg Bachmann und Marie Luise Kaschnitz (1935). Marina Lerf untersucht Geschlechterrollen und dem Umgang mit der ›Heimat‹ in Hilde Domins Roman Das zweite Paradies. Matthias Berning schlägt vor, auch Ursula Krechels Roman Landgericht noch zur Nachkriegsliteratur zu zählen.Andreas Girbig und Michael Hofmann problematisieren die unterschiedlichen Erinnerungsdiskurse, die Shoa betreffend, insbesondere bei Jean Améry, Jorge Semprún und Peter Weiss.Abschließend besprechen Pino Dietiker, Klaus Wannemacher, Michael Heidgen und Julia Sommer wissenschaftliche Neuerscheinungen zum »Störfall« Peter Weiss, zum Dokumentardrama und zu Erzählungen über den Nationalsozialismus sowie das Romandebüt »Die Dinge beim Namen« von Rebekka Salm.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2025
Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-8498-2109-8
ISBN-Online
978-3-8498-2110-4
Verlag
Aisthesis, Bielefeld
Reihe
Peter Weiss Jahrbuch
Band
32
Sprache
Englisch
Seiten
229
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhalt Kein Zugriff
  1. Editorial Kein Zugriff Seiten 9 - 10
    1. Peter Weiss: [Notiz zur eigenen Tradition] Kein Zugriff
    2. Arthur Rimbaud: Aube Kein Zugriff
    3. André Breton: Facteur Cheval Kein Zugriff
    4. Gunnar Ekelöf: [3 dikter] Kein Zugriff
    5. Artur Lundkvist: [Ekipaget…] Kein Zugriff
    6. Henry Miller: The Cosmological Eye / Tropic of Cancer Kein Zugriff
    7. Max Jacob: Une de mes journées Kein Zugriff
    8. Henri Michaux: Une homme paisible Kein Zugriff
    9. Arnd Beise: Peter Weiss’ Notiz zur eigenen Tradition (1950/51) Kein Zugriff
    1. Der Peter-Weiss-Preis 2023 der Stadt Bochum Kein Zugriff Seiten 59 - 68
      Autor:innen:
    2. Härtere Tage Kein Zugriff Seiten 69 - 76
      Autor:innen:
    1. Zwischen Wunsch auf Neubeginn und Drang nach Rechtfertigung Kein Zugriff Seiten 77 - 92
      Autor:innen:
    2. Entnazifizierung erzählen Kein Zugriff Seiten 93 - 110
      Autor:innen:
    3. »was wahr ist, schafft nicht Zeit, es macht sie wett« Kein Zugriff Seiten 111 - 130
      Autor:innen:
    4. »Wozu wäre eine Frau sonst gut!« Kein Zugriff Seiten 131 - 160
      Autor:innen:
    5. Ursula Krechels Roman Landgericht als Nachkriegsroman Kein Zugriff Seiten 161 - 176
      Autor:innen:
    1. Draußen und Drinnen Kein Zugriff Seiten 177 - 196
      Autor:innen:
    2. Shoah-Gedenken und Israel-Diskurse bei Jean Améry und Peter Weiss Kein Zugriff Seiten 197 - 214
      Autor:innen:
  2. Kritik Kein Zugriff Seiten 215 - 226
  3. Mitarbeiter:innen dieses Bands Kein Zugriff Seiten 227 - 228

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